{"id":1230,"date":"2021-12-30T20:03:01","date_gmt":"2021-12-30T20:03:01","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ksk.ch\/?p=1230"},"modified":"2022-01-14T08:27:38","modified_gmt":"2022-01-14T08:27:38","slug":"17-monate-probezeit-fuer-prorektorat","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2021\/12\/30\/17-monate-probezeit-fuer-prorektorat\/","title":{"rendered":"17 Monate Probezeit f\u00fcrs Prorektorat"},"content":{"rendered":"\n<p>Der Grosse Rat hat den Wunsch von Rektor Marcello Indino erf\u00fcllt. Ab 1. Januar 2022 hat die KSK nicht nur definitiv zwei Prorektoratsstellen, sie werden auch mit seinen Wunschkandidaten besetzt. Mathematik- und Informatiklehrerin Geraldine Lamanna und Geschichts- und Deutschlehrer Daniel Hurtado werden von Interims- zu fixen Prorektoren. <\/p>\n\n\n\n<p><em>Marcello Indino<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">K\u00f6nnen Sie sich an Ihre Probezeit an der KSK erinnern? Auch f\u00fcr jene von Ihnen, die nie ernsthaft Angst haben mussten, diese nicht zu bestehen, wird es kaum eine der angenehmsten Erinnerungen sein. Ein halbes Jahr lang das Gef\u00fchl haben, noch nicht richtig dazuzugeh\u00f6ren. Monatelang im Wissen leben, dass jede Note grosse Auswirkungen haben kann. Ein halbes Jahr lang die Bef\u00fcrchtung mit sich rumtragen, dass alles umsonst sein k\u00f6nnte.<\/p>\n\n\n\n<p>Zweifelsohne eine missliche Ausgangslage, die es so nicht mehr geben d\u00fcrfte! Aber immerhin war es nach knapp sechs Monaten vorbei. H\u00e4tten Sie einen solchen Start auf sich genommen, wenn die Probezeit doppelt so lang gewesen w\u00e4re? Oder gar drei Mal so lang? Ich kaum&#8230; Nun, die l\u00e4ngste Probezeit der KSK haben Geraldine Lamanna und Daniel Hurtado am 31. Dezember 2021 hinter sich gebracht \u2013 nach 17 Monaten!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/JohannesRebhan-2021-002-Prorektoren-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1232\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/JohannesRebhan-2021-002-Prorektoren-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/JohannesRebhan-2021-002-Prorektoren-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/JohannesRebhan-2021-002-Prorektoren-768x512.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Geraldine Lamanna und Daniel Hurtado sind definitiv Prorektoren der KSK. (Johannes Rebhan)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Neue Strukturen in der Schulleitung<\/h2>\n\n\n\n<p>Als im Januar 2020 mein Vorg\u00e4nger nach fast 20 Jahren ank\u00fcndigte, unsere Schule zu verlassen, wurde ich per August 2020 als Interimsrektor eingesetzt. Ich war damals erst seit wenigen Monaten Prorektor und \u00fcberhaupt erst seit vier Jahren an der der KSK. Trotzdem war ich gerne bereit, diese Herausforderung anzunehmen \u2013 und w\u00fcrde es wieder tun. Aber ich war nicht bereit, das wie in den Jahren zuvor mit nur einer zweik\u00f6pfigen p\u00e4dagogischen Schulleitung zu tun.<\/p>\n\n\n\n<p>Einerseits fehlte mir damals schlichtweg die notwendige Erfahrung, um das Amt mit nur einer Prorektorin oder einem Prorektor an meiner Seite zu bestreiten. Ich war zwar seit zwei Jahren neben meiner T\u00e4tigkeit als Lehrperson f\u00fcr Psychologie\/P\u00e4dagogik und Philosophie\/Religion an der KSK zu 60 Prozent auch Schulleiter einer Sekundarschule nahe Frauenfeld. Aber Rektor einer Kantonsschule? Ein vollkommen anderes Kaliber! &nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Andererseits war \u2013 und bin ich immer noch \u2013 der festen \u00dcberzeugung, dass eine Kantonsschule mit dem Potenzial (nicht nur der Gr\u00f6sse) der KSK zwei Personen im Prorektorat verdient! Es gibt nicht nur im Schulalltag genug zu tun, sondern noch viel mehr, was man in Zukunft alles tun k\u00f6nnte. Schulentwicklung braucht genug K\u00f6pfe, die mitdenken, mitgestalten und mitentwickeln \u2013 und zwar in der ganzen Schulgemeinschaft. Damit ist folgendes gemeint:<\/p>\n\n\n\n<p>Eine partizipativ gestaltete Schule ben\u00f6tigt in der Schulleitung genug personelle Ressourcen, um die Zeit finden zu k\u00f6nnen, auf Bed\u00fcrfnisse einzugehen und Visionen umzusetzen. Je gr\u00f6sser die Schulleitung, desto besser kann man die ganze Schulgemeinschaft in alle Prozesse und Entscheidungen einbinden. Die Schulleitung muss nicht gross genug sein, um alles selbst machen zu k\u00f6nnen, sondern gross genug, um sich Zeit f\u00fcr andere nehmen zu k\u00f6nnen!<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Politische Prozesse brauchen Zeit<\/h2>\n\n\n\n<p>Also machte ich mich zuerst auf die Suche nach zwei Interimsprorektoren und verfolgte dann das Ziel, die p\u00e4dagogische Schulleitung definitiv auf drei Personen auszubauen. Ein Prozess, der 17 Monate in Anspruch genommen hat \u2013 die eingangs erw\u00e4hnte Probezeit f\u00fcr Geraldine Lamanna und Daniel Hurtado. Denn Strukturen nachhaltig zu ver\u00e4ndern und das richtige Team zusammenzustellen braucht Zeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Der Ausbau der p\u00e4dagogischen Schulleitung auf drei Personen ist nicht etwas, das ein Rektor allein entscheiden und umsetzen kann. Involviert waren in einem ersten Schritt der Chef des Amtes f\u00fcr Mittel- und Hochschulen und das Personalamt des Kantons Thurgau; in einem zweiten Schritt auch die Chefin des Departements f\u00fcr Erziehung und Kultur. Von allen erfuhr ich viel Zuspruch, Vertrauen und Unterst\u00fctzung, ohne die nichts m\u00f6glich gewesen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Dann musste aber auch der Gesamtregierungsrat von der Idee \u00fcberzeugt werden \u2013 sicherlich kein leichtes Unterfangen f\u00fcr unsere Departementschefin Monika Knill. Gerade in einer Zeit, in der ein Stellenausbau und die damit einhergehenden Mehrausgaben kontraintuitiv wirken m\u00f6gen. Im Dezember 2021 musste dann auch der Grosse Rat des Kantons Thurgau noch dem Gesamtbudget 2022 zustimmen, Teil dessen der geplante Stellenausbau ist.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Suche nach dem pefekten Team<\/h2>\n\n\n\n<p>Der positive Entscheid des Grossen Rates bedeutet, dass die KSK ab Januar 2022 neu mit zwei regul\u00e4ren Prorektoren arbeiten darf; Geraldine Lamanna und Daniel Hurtado hatten bis dahin erst als Interimsprorektoren gewirkt. Denkbar w\u00e4re es zu jenem Zeitpunkt gewesen, die zwei nun definitiven Stellen auszuschreiben, so dass sich die beiden Interimsprorektoren \u2013 und jede andere Person innerhalb und ausserhalb der KSK \u2013 daf\u00fcr bewerben kann.<\/p>\n\n\n\n<p>Denkbar, ja. Aber auch sinnvoll? Kaum! Oder w\u00fcrden Sie es richtig finden, wenn Sie nach gelungener Probezeit nochmals eine letzte Aufnahmepr\u00fcfung schreiben m\u00fcssten? Eben! Trotzdem beantwortet dies alles nicht die Frage, warum die Wahl ganz zu Beginn dieser langen Geschichte \u2013 also im August 2020 \u2013 gerade auf Geraldine Lamanna und Daniel Hurtado fiel. Immerhin gab es viele m\u00f6gliche Kandidatinnen und Kandidaten.<\/p>\n\n\n\n<p>Greifen wir zur Erkl\u00e4rung auf die sogenannte Alltagspsychologie zur\u00fcck, die bei der Partnerwahl oft bem\u00fcht wird. Denn letztlich sind auch Berufsbeziehungen nichts als Beziehungen. \u00abGleich und gleich gesellt sich gern!\u00bb besagt ein bekanntes Sprichwort. Wer k\u00f6nnte dem nicht zustimmen? Wer sich gut versteht, wird gut zusammenarbeiten k\u00f6nnen. Logisch, irgendwie. Warum sollte man sich mit jemandem abgeben wollen, mit dem man sich immerzu streitet?<\/p>\n\n\n\n<p>Eine andere Redewendung, der die meisten wohl auch zustimmen k\u00f6nnen, besagt aber das Gegenteil der erstgenannten: \u00abGegens\u00e4tze ziehen sich an!\u00bb Vermutlich wird nun klar, warum man von Alltagspsychologie spricht. Beide Sprichw\u00f6rter sind dazu dienlich, Alltagsereignisse ein St\u00fcck weit zu erkl\u00e4ren, taugen aber als allgemeing\u00fcltige Regeln, die langfristige Entscheidungen erkl\u00e4ren, nichts. Denn sie schliessen sich gegenseitig aus.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Von States und Traits<\/h2>\n\n\n\n<p>Eine M\u00f6glichkeit, den gegenseitigen Ausschluss beider alltagspsychologischen Sprichw\u00f6rter doch aufzul\u00f6sen, besteht darin, zwischen werteorientiertem Idealismus und handlungsorientiertem Pragmatismus zu unterscheiden: Beide Redewendungen k\u00f6nnen gleichzeitig nebeneinander ihre G\u00fcltigkeit haben, wenn sich die eine auf die grunds\u00e4tzliche Werteorientierung bezieht, w\u00e4hrend die andere auf effektive Handlungsans\u00e4tze Bezug nimmt.<\/p>\n\n\n\n<p>Werte geh\u00f6ren zum Bereich sogenannter <em>Traits<\/em>. Darunter werden in der Pers\u00f6nlichkeitspsychologie Eigenschaften und F\u00e4higkeiten verstanden, die nicht situationsabh\u00e4ngig sind. Grossz\u00fcgige Menschen sind immer grossz\u00fcgig, egal wen sie vor sich haben. Klar k\u00f6nnen sie sich vornehmen, nicht jedem talentierten Strassenmusiker Geld zu geben \u2013 aber am liebsten w\u00fcrden sie es tun.<\/p>\n\n\n\n<p><em>States<\/em> beschreiben hingegen Handlungsweisen, die massgeblich von der jeweiligen Situation oder auch von der eigenen momentanen Verfassung beeinflusst sind. Menschen, die schlecht gelaunt sind, sind in der Tendenz weniger spendabel als gutgelaunte Menschen \u2013 ausser Grossz\u00fcgigkeit geh\u00f6rt zu ihren fest verankerten <em>Traits<\/em>. Entsprechende psychologische Befunde konnten seit Jahrzehnten mehrfach best\u00e4tigt werden.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Auswahl dank Alltagspsychologie<\/h2>\n\n\n\n<p>Die Redewendung \u00abGleich und gleich gesellt sich gern!\u00bb stimmt, wenn es dabei um <em>Traits<\/em> geht, also um konsistente Werteorientierungen. Ohne sie hier nennen zu wollen \u2013 denn dann w\u00fcrde ich auch \u00fcber mich sprechen \u2013 war es mir ein Anliegen, in der Schulleitung mit Menschen zusammenarbeiten zu d\u00fcrfen, die meine Werte bewusst oder unbewusst teilen. Werte, die in jeder Situation die Grundlage des Denkens pr\u00e4gen.<\/p>\n\n\n\n<p>Gleichzeitig ist die Redewendung \u00abGegens\u00e4tze ziehen sich an!\u00bb korrekt, wenn es dabei um spezifische Alltagsmomente geht, in denen es gilt, m\u00f6glichst viele Perspektiven miteinzubeziehen: Um nachhaltige L\u00f6sungen zu finden, braucht es m\u00f6glichst viele Ansichten, die sich bestenfalls vollkommen voneinander unterscheiden. Nur dies f\u00fchrt zu einem fruchtbaren Diskurs statt zu gedanklicher Homogenit\u00e4t.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass die Schulleitung nicht homogen zusammengesetzt ist, zeigt sich auch in der Vertretung der Fachschaften. Geraldine Lamanna bleibt Lehrperson f\u00fcr Mathematik und Informatik, Daniel Hurtado wiederum f\u00fcr Geschichte und Deutsch. Ich wiederum darf weiterhin P\u00e4dagogik\/Psychologie unterrichten und bin zudem Lehrperson f\u00fcr Philosophie\/Religion. Zu dritt vertreten wir also sowohl die Natur-, Sprach-, Sozial- wie auch Geisteswissenschaften.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne durfte ich in Geraldine Lamanna und Daniel Hurtado \u2013 das haben die vergangenen 17 Monate Probezeit mehrfach bewiesen \u2013 Menschen finden, mit denen ich einerseits situations\u00fcberdauernde Werte teile, mich andererseits aber auch situationsspezifischen Gegenpolen ausgesetzt sehe. Und deshalb darf ich mich mit ihnen freuen, dass sie offiziell zu den Prorektoren unserer Kantonsschule ernannt wurden. Herzlichen Gl\u00fcckwunsch!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/JohannesRebhan-2021-001-Prorektoren-1024x683.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1229\" width=\"840\" height=\"560\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/JohannesRebhan-2021-001-Prorektoren-1024x683.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/JohannesRebhan-2021-001-Prorektoren-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/JohannesRebhan-2021-001-Prorektoren-768x512.jpg 768w\" sizes=\"(max-width: 840px) 100vw, 840px\" \/><figcaption>Geraldine Lamanna und Daniel Hurtado freuen sich \u00fcber die Wahl. (Johannes Rebhan)<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Der Grosse Rat hat den Wunsch von Rektor Marcello Indino erf\u00fcllt. Ab 1. 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