{"id":1240,"date":"2022-01-01T00:01:00","date_gmt":"2022-01-01T00:01:00","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ksk.ch\/?p=1240"},"modified":"2022-01-14T08:11:06","modified_gmt":"2022-01-14T08:11:06","slug":"aus-der-schulleitung-ein-neujahrswunsch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2022\/01\/01\/aus-der-schulleitung-ein-neujahrswunsch\/","title":{"rendered":"Aus der Schulleitung: Ein Neujahrswunsch"},"content":{"rendered":"\n<p>Was haben Anagramme, Filmmusik, Newton und die gespaltene Gesellschaft miteinander zu tun und wie schaffen wir es, wieder miteinander statt gegeneinander zu reden? Ein Neujahrsgruss von Rektor Marcello Indino.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Marcello Indino<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">K\u00fcrzlich fragte mich unser neunj\u00e4hriger Sohn, wor\u00fcber denn die Erwachsenen vor Corona eigentlich sprachen. Eine berechtigte Frage, die ich nicht genau beantworten konnte. War die Arbeit Thema Nummer eins? Oder eher doch Fussball? Nein, vielleicht war es das Wetter.&nbsp; Ich weiss es nicht mehr\u2026 Heute spricht jede und jeder, hier und \u00fcberall, nun und immer \u00fcber Corona. Alles hat mit Corona zu tun \u2013 die Arbeit, Fussball und sicher auch das Wetter, irgendwie.<\/p>\n\n\n\n<p>In den Wochen vor Weihnachten haben mich viele pers\u00f6nliche Schreiben erreicht, die dieses allgegenw\u00e4rtige Thema aufgegriffen haben. In manchen wurde die fehlende Maskenpflicht beklagt, in anderen deren Wiedereinf\u00fchrung. Manche w\u00fcnschten sich wieder Fernunterricht herbei, in anderen wurde vor den Folgen gewarnt. Viele lobten den Umgang der Schule mit der Krise, ebenso viele kritisierten unsere vermeintliche Unf\u00e4higkeit.<\/p>\n\n\n\n<p>Alle Positionen kann ich, f\u00fcr sich genommen, nachvollziehen. Und allen Positionen kann ich, f\u00fcr sich genommen, etwas abgewinnen. Doch wie ist zu f\u00fchlen, denken und handeln, wenn man alle Positionen gemeinsam betrachtet und versucht, zu <em>der einen einzigen<\/em> L\u00f6sung zu kommen, <em>die f\u00fcr uns alle <\/em>und<em> in jedem Fall<\/em> sinnbringend sein soll? So sehr mich die fr\u00fcheren Gespr\u00e4che \u00fcber das Wetter gelangweilt haben, so sehr w\u00fcnsche ich sie mir manchmal zur\u00fcck\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Zum angebrochenen neuen Jahr w\u00fcnsche ich trotzdem f\u00fcr uns als Schule im Spezifischen und f\u00fcr uns als Gesellschaft im Allgemeinen nicht wieder die alten belanglosen Gespr\u00e4che zur\u00fcck \u2013 sondern ganz generell mehr Gespr\u00e4chsbereitschaft! Also den ehrlichen Willen, sich Zeit f\u00fcr das Gegen\u00fcber zu nehmen, um zuzuh\u00f6ren \u2013 statt nur darauf zu warten, dass man selber mit Reden einsetzen kann. Dies auch in Bezug auf die noch immer grassierende Pandemie.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Venus in Beton<\/h2>\n\n\n\n<p>Haben Sie sich schon mal gefragt, warum die eine Mutation des Coronavirus <em>Delta<\/em> genannt wurde und die darauffolgende nicht etwa <em>Epsilon<\/em>, sondern den Namen <em>Omicron<\/em> (ins Deutsche transferiert Omikron) erhielt? Ganz einfach\u2026 Damit wir alle endlich begreifen, dass die vierte Staatsgewalt demokratischer Staaten, die sogenannte publikative Gewalt \u2013 also die Medien, die m\u00e4chtigste aller Staatsgewalten ist.<\/p>\n\n\n\n<p>So zumindest gewissen Denkrichtungen zufolge, die zur Beweisf\u00fchrung ein Anagramm bem\u00fchen, also gewissermassen ein Buchstabenr\u00e4tsel. Anagramme entstehen durch Umstellung von Buchstaben innerhalb eines Wortes oder einer Wortfolge, so dass neue, sinnvolle W\u00f6rter gebildet werden k\u00f6nnen. Aus einem <em>Tor<\/em> wird ein <em>Ort<\/em>, aus einer <em>Ampel<\/em> eine <em>Lampe<\/em> und daraus wiederum eine <em>Palme,<\/em> aus <em>Subventionen<\/em> wird\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Ein Meme, das in den vergangenen Wochen viral ging, bildet aus der Wortfolge <em>Delta \u2013 Omicron<\/em> das stimmige Anagramm <em>Media Control<\/em>. Beweis genug? F\u00fcr die meisten vermutlich nicht. Trotzdem ist nicht von der Hand zu weisen, dass Medien und deren Form von Berichterstattung unsere Emotionen und unser Denken entscheidend pr\u00e4gen. Bilder l\u00f6sen andere Gef\u00fchle aus als W\u00f6rter; unterlegt man Bilder mit Musik, entstehen wiederum neue Emotionen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Kopfkino dank eines Spaghettiwesterns<\/h2>\n\n\n\n<p>Wenn Sie sich rund sieben Minuten Zeit nehmen m\u00f6chten, lohnt es sich, diesen <a href=\"https:\/\/www.youtube.com\/watch?v=SMzxjscBNeg\">Clip<\/a> anzuschauen. Er zeigt einen Ausschnitt aus dem Western <em>Spiel mir das Lied vom Tod<\/em> des italienischen Regisseurs Sergio Leone aus dem Jahr 1968. Er zeigt drei Mal die gleiche Begegnung zweier Kontrahenten, wie anhand des Originalsoundtracks im ersten Durchlauf schnell zu erkennen ist.<\/p>\n\n\n\n<p>Beim zweiten Durchlauf wird die Filmmusik g\u00e4nzlich weggelassen, was im Vergleich eigenartig wirkt, weil man die Begegnung nun nicht mehr richtig einordnen kann. Richtig interessant wird es im dritten Durchlauf, der mit dem Lied <em>Togetherness<\/em> des Komponisten Ferenc Hegedus unterlegt wurde. Handelt es sich bei den zwei M\u00e4nnern tats\u00e4chlich um Kontrahenten, die sich zum Duell treffen? Nein\u2026 Doch, irgendwie\u2026 Wobei? Nein, nicht wirklich\u2026<\/p>\n\n\n\n<p>Die Irritation, die alleine durch das Austauschen von Filmmusik entstehen kann, hat aber auch etwas Beruhigendes: Wir d\u00fcrfen die Suche nach <em>der<\/em> Wahrheit beiseitelassen, denn diese <em>eine<\/em> Wahrheit scheint es nicht zu geben. \u00c4ndert sich ein Faktor, ver\u00e4ndert sich das gesamte Konstrukt. Manche sagen, der Sch\u00e4del sei rund, damit sich die Gedanken darin wenden k\u00f6nnen. Sprich, kognitive Inflexibilit\u00e4t f\u00fchrt zu Entwicklungsresistenz.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Orthografie von Naturgesetzen<\/h2>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich gibt es Axiome, die nicht beliebig ver\u00e4ndert werden k\u00f6nnen. So besagt das erste Gesetz des englischen Physikers Isaac Newton, das sogenannte Tr\u00e4gheitsgesetz, dass ein K\u00f6rper in Ruhe oder in gleichf\u00f6rmiger gradliniger Bewegung bleibt, solange die Summe der auf ihn wirkenden Kr\u00e4fte null ist. Auch wenn man mit der entsprechenden mathematischen Formel vielleicht nichts anzufangen weiss, wirkt das Axiom f\u00fcr mich schl\u00fcssig und wurde meines bescheidenen Wissens nach auch nie widerlegt.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p>Beim Wort <em>Haus<\/em> handelt es sich offenbar um ein seit dem 8. Jahrhundert bezeugtes Erbwort, dessen althochdeutsche Form <em>h\u016bs<\/em> lautete und sowohl das Geb\u00e4ude als mitunter auch die Familie bezeichnete. Die entsprechende mittelhochdeutsche Form lautete ebenfalls <em>h\u016bs<\/em>, bezeichnete jedoch zudem auch Wohnung, H\u00fctte oder Schloss (<a href=\"https:\/\/de.wiktionary.org\/wiki\/Haus\">Wiktionary<\/a>). Klar k\u00f6nnte man eine sprachwissenschaftliche Norm eher anpassen als ein naturwissenschaftliches Axiom. Aber welchen Nutzen h\u00e4tten wir nach nunmehr 13 Jahrhunderten davon?<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Lieber gemeinsam schweigen?<\/h2>\n\n\n\n<p>Weniger starr als naturwissenschaftliche Gesetze oder sprachwissenschaftliche Normen sind psychologische Mechanismen. Hier spielen die eigene kognitive Flexibilit\u00e4t, die eigenen Erfahrungswerte oder das eigene soziale Umfeld eine entscheidendere Rolle. Bei allen Menschen f\u00e4llt ein Stein zu Boden, wenn er losgelassen wird. Und die allermeisten von uns leben gl\u00fccklicherweise in dem, was sie <em>das Haus<\/em>, <em>la maison<\/em> oder <em>the house<\/em> nennen.<\/p>\n\n\n\n<p>Dasselbe Ereignis kann aber bei unterschiedlichen Menschen auf seelischer Ebene Narben hinterlassen, die wiederum ungleich tief sind beziehungsweise ungleich heilen, w\u00e4hrend andere Menschen eben dieses Ereignis sogar positiv assoziieren. Um nicht tragische Extrembeispiele zu nennen, greife ich lieber nochmals auf die Filmwelt zur\u00fcck: Ich sch\u00e4tze, dass alle Menschen bei Horrorfilmen Gef\u00fchle entwickeln, aber nicht alle haben Angst.<\/p>\n\n\n\n<p>Die menschliche Psyche kann Kr\u00e4fte entwickeln, die uns sowohl erkranken wie auch genesen lassen k\u00f6nnen. Wie weit diese Kr\u00e4fte gehen \u2013 ob sie also auch die Kr\u00e4fte der Somatik, des K\u00f6rpers, \u00fcberwinden k\u00f6nnen \u2013 ist Gegenstand einer komplexen und kontrovers gef\u00fchrten Debatte. Manche attestieren den seelischen Selbstheilungskr\u00e4ften die F\u00e4higkeit, biologische Prozesse nicht nur zu beeinflussen, sondern auch zu steuern.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass es verschiedene Ansichten gibt, ist nicht das Problem \u2013 ganz im Gegenteil. Wir erinnern uns an die Metapher der runden Sch\u00e4deldecke. Bedenklich ist aber, dass Diskurse oft nicht sachlich, sondern dogmatisch gef\u00fchrt werden: Ansichten werden nicht ausgetauscht, sondern prallen unver\u00e4nderlich aufeinander und zur\u00fcck an die jeweiligen Sender. Der Nutzen eines Gespr\u00e4chs wird dadurch neutralisiert \u2013 dann doch lieber gemeinsam schweigen.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Eine gespaltene Gesellschaft macht krank<\/h2>\n\n\n\n<p>Neben psychischen und biologischen Kr\u00e4ften gibt es, meines Erachtens, auch soziale Kr\u00e4fte \u2013 die Rede ist hierbei vom sogenannten bio-psycho-sozialen-Modell, das die zeitgen\u00f6ssische Psychologie massgeblich pr\u00e4gt. Hierbei geht man davon aus, dass die ganzheitliche Gesundheit eines Menschen sowohl von seinem K\u00f6rper, der biologischen Kraft, seinen Gedanken und Empfindungen, der psychischen Kraft, wie auch von seinem Umfeld, der sozialen Kraft, abh\u00e4ngt.<\/p>\n\n\n\n<p>Eine gespaltene Gesellschaft ist offensichtlich eine geschw\u00e4chte Gesellschaft \u2013 dies \u00fcbertr\u00e4gt sich dem Modell zufolge wiederum auf die biologische und psychische Gesundheit der Individuen ebendieser Gesellschaft. Sprich, erkrankt die Gesellschaft, erkranken auch die einzelnen Menschen, die sie bilden.<\/p>\n\n\n\n<p>Die immer noch grassierende Pandemie trifft uns alle \u2013 insbesondere aber die Jugendlichen. Wenn ich an meine Gymnasialzeit zur\u00fcckdenke und davon zwei Jahre gewissermassen nach den geltenden Schutzmassnahmen gedanklich umgestalten m\u00fcsste, w\u00fcsste ich nicht, welche ich w\u00e4hlen w\u00fcrde. Klar, alles birgt auch seine Chancen&#8230; Trotzdem steht fest, dass Vieles schlichtweg nicht m\u00f6glich gewesen w\u00e4re.<\/p>\n\n\n\n<p>Die Inhalte der Debatten drehten sich zuerst um Chancen sowie Gefahren von Fernunterricht und, gleich anschliessend, um die Fairness von Maturapr\u00fcfungen trotz mehrw\u00f6chiger Schulschliessung. In regelm\u00e4ssigen Abst\u00e4nden drehen sie sich um Nutzen und Schaden der Maskenpflicht. Und seit nunmehr einigen Monaten drehen sie sich um das Impfen beziehungsweise das Boostern \u2013 also letztendlich um psychische und biologische Kr\u00e4fte.<\/p>\n\n\n\n<p>Bedrohlich empfinde ich dabei vor allem die Tatsache, dass dogmatisch gef\u00fchrte Debatten die dritte Kraft jedes Individuums schw\u00e4chen \u2013 die soziale. Eine gespaltene Gesellschaft ist eine geschw\u00e4chte Gesellschaft. Die oder der Einzelne, das Individuum, wird kaum psychisch und\/oder biologisch gesund bleiben k\u00f6nnen, wenn der soziale \u00dcberbau durch Spaltung zunehmend geschw\u00e4cht wird.<\/p>\n\n\n\n<p>In diesem Sinne w\u00fcnsche ich uns allen ein gespr\u00e4chsreiches, toleranzgepr\u00e4gtes und psychisch, k\u00f6rperlich und sozial gesundes neues Jahr! Ich freue mich auf den Austausch mit Ihnen!<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/ToC-2021-041-1-1024x576.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1239\" width=\"839\" height=\"471\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/ToC-2021-041-1-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/ToC-2021-041-1-300x169.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/ToC-2021-041-1-768x432.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/ToC-2021-041-1-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/12\/ToC-2021-041-1-2048x1152.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 839px) 100vw, 839px\" \/><figcaption>Wirken Sonnenlicht und Regenwasser zusammen, entsteht der Regenbogen wie Ende Dezember \u00fcber der KSK. (Corina Tobler)<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Was haben Anagramme, Filmmusik, Newton und die gespaltene Gesellschaft miteinander zu tun und wie schaffen wir es, wieder miteinander statt gegeneinander zu reden? 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