{"id":2018,"date":"2022-10-24T07:43:33","date_gmt":"2022-10-24T07:43:33","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ksk.ch\/?p=2018"},"modified":"2022-10-21T12:02:19","modified_gmt":"2022-10-21T12:02:19","slug":"meinst-du-mich","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2022\/10\/24\/meinst-du-mich\/","title":{"rendered":"Meinst Du mich?"},"content":{"rendered":"\n<p>Lesen Sie diesen Text, lassen Sie sich auf ein Gedankenexperiment ein, das Sie provozieren, belustigen, ver\u00e4rgern oder aber zum Nachdenken anregen k\u00f6nnte. Eine L\u00f6sung f\u00fcr das hier aufgeworfene Problem (sollten Sie \u00fcberhaupt eines erkennen wollen), werden Sie vorerst hoffentlich f\u00fcr sich eh schon gefunden haben, denn dieser Blogeintrag beansprucht nicht eine L\u00f6sung zu liefern. Falsch w\u00e4re einzig, so meine Einsch\u00e4tzung, das Thema vorschnell als irrelevant abzutun, nur weil es vielleicht sperrig, vielleicht gar verworren wirken mag.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Marcello Indino<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Wenn Ihrer Klasse gesagt wird, dass sich alle Sch\u00fcler in f\u00fcnf Minuten in der Aula treffen sollen, wird sich die ganze Klasse in der Aula einfinden. Vielleicht werden es nicht alle innerhalb der genannten Zeit schaffen. Schaffen werden es aber alle, die genannten Sch\u00fcler \u2013 wie auch die ungenannten Sch\u00fclerinnen. Anders verh\u00e4lt es sich vermutlich, wenn Ihrer Klasse gesagt wird, dass sich alle Sch\u00fclerinnen in der Aula treffen sollen. Mit Sicherheit wird man dort sp\u00e4ter alle Sch\u00fclerinnen antreffen \u2013 aber auch die ungenannten Sch\u00fcler?<\/p>\n\n\n\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich ist es ganz praktisch und effizient, wenn man (!) auch dann nur das eine Geschlecht zu nennen braucht, wenn beide \u2013 oder alle \u2013 Geschlechter gemeint sind. In der deutschen Sprache ist hierbei vom <em>generischen Maskulin<\/em> die Rede, wobei sich das Ph\u00e4nomen nicht auf unseren Sprachraum beschr\u00e4nkt. Wollte man eine historische Analyse anstreben, w\u00e4re die Frage nach der Entstehung interessant. In diesem Falle beginnt die Geschichte aber nicht beim Anfang, sondern beim Anfang des Endes: Namentlich als der Begriff in den 1970er Jahren im Zuge der zweiten Frauenbewegung \u2013 gemeinsam mit der Forderung, das zugrundeliegende Ph\u00e4nomen abzuschaffen \u2013 \u00fcberhaupt entstand. Will heissen, dass die Sprache wohl schon immer generisch maskulin war. Seit nunmehr 50 Jahren wird aber hinterfragt, was dies \u00fcber unsere Gesellschaft aussagt \u2013 und ob man die Implikationen weiterhin akzeptieren will.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Schuhgr\u00f6sse und Einkommen<\/h2>\n\n\n\n<p>Die AfD Sektion Nordrhein-Westfalen ist \u00fcbrigens gegen die Abschaffung des generischen Maskulins, weil diese ein \u00abideologisch motivierter Missbrauch der Sprache zwecks gesellschaftlicher Ver\u00e4nderung sei\u00bb. Genau \u2013 Problem erkannt! Bemerkenswert allerdings, dass im Antrag der Rechtsaussenpartei vom 12. M\u00e4rz 2019 mit diesem Argument <em>gegen<\/em> und nicht etwa <em>f\u00fcr<\/em> die Abschaffung pl\u00e4diert wird. Nat\u00fcrlich w\u00e4re es absurd zu unterstellen, dass all jene rechtskonservativ seien, die am generischen Maskulin festhalten m\u00f6chten. Absurd ist aber auch, dass Einkommen und Schuhgr\u00f6sse auch heutzutage noch korrelativ zusammenh\u00e4ngen. Soviel zum Thema gesellschaftliche Ver\u00e4nderung.<\/p>\n\n\n\n<p>Es mag unbestritten sein (oder zumindest ist es w\u00fcnschenswert), dass das Denken dem Handeln vorgelagert ist. Menschen denken, bevor sie handeln \u2013 sprich, auch bevor sie sprechen. Umgekehrt gilt auch, dass das eigene Handeln oder beobachtete Handlungen Anderer das eigene Denken beeinflussen. Insofern sehen konstruktivistische Theorien Sprache als wichtiges Element der sozialen Modellierung: Sprache ist nicht einfach Ausdruck von sozialem Status, sondern umgekehrt wird sozialer Status sprachlich hergestellt. Im konstruktivistischen Sinne ist das generische Maskulin also nicht eine ausschliesslich prosaische Entscheidung.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"682\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Inga_Klas_2022_001-1024x682.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2041\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Inga_Klas_2022_001-1024x682.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Inga_Klas_2022_001-300x200.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Inga_Klas_2022_001-768x511.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Inga_Klas_2022_001-1536x1022.jpg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2022\/10\/Inga_Klas_2022_001.jpg 1920w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Gesellschaftlicher Wandel ruft Sprachakrobatinnen\/-virtuosen\/-\u2026 aufs Trapez. (Inga Klas, Pixabay)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Zwitter\/Innen als WOZ-Lesende<\/h2>\n\n\n\n<p>Nun k\u00f6nnte man vermuten, dass der Verzicht auf das generische Maskulin einen Beitrag zum gesellschaftlichen Wandel leistet. Sprich, dass die explizite und konsequente Nennung beider Geschlechter gewissermassen eine gleichstellende und somit inkludierende Denkweise zum Ausdruck bringt. Ich durfte mir pers\u00f6nlich aber vielmehr den bemerkenswerten Vorwurf gefallen lassen, dass genau das Gegenteil der Fall sei\u2026 Die Begr\u00fcssung am ersten Schultag (\u00abLiebe Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler!\u00bb) oder die Er\u00f6ffnung des Konvents (\u00abLiebe Kolleginnen und Kollegen!\u00bb) \u2013 diese penible Unterscheidung und vermeintlich abschliessende Aufz\u00e4hlung \u2013 sei im h\u00f6chsten Masse exkludierend. Noch schlimmer als das generische Maskulin, bei weitem schlimmer!<\/p>\n\n\n\n<p>Die damit formulierte Problematik ist in ihrer Konsequenz herausfordernd \u2013 aber nachvollziehbar und daher nicht allzu voreilig von der Hand zu weisen: W\u00e4hrend das generische Maskulin offensichtlich eine pragmatische L\u00f6sung ist, erhebt die geschlechtsbezogene Paarform mit der Konjunktion \u00abund\u00bb gewissermassen Anspruch auf Vollst\u00e4ndigkeit \u2013 und exkludiere damit noch viel expliziter als das generische Maskulin all jene, die sich weder als weiblich noch als m\u00e4nnlich sehen. Dasselbe gelte f\u00fcr die Verwendung eines Schr\u00e4gstrichs (Sch\u00fcler\/-innen resp. Sch\u00fcler\/innen) oder einer Klammer (Sch\u00fcler[-innen] resp. Sch\u00fcler[innen]) sowie des erstmals 1981 in der WOZ verwendeten Binnen-I, das einE LeserIn zu folgender R\u00fcckmeldung inspiriert hat:<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\"><p>Sehr geehrte Zwitter\/Innen<\/p><p>Obwohl ich mit dem inhaltlichen Angebot Ihrer Zeitung sehr zufrieden bin, verzichte ich entnervt auf ein neues Abo. Die idiotische Schreibweise, derer Sie sich bedienen, ist infantiler Unfug und konterkariert das hohe Niveau der Beitr\u00e4ge aufs blamabelste.<\/p><cite>(Unver\u00f6ffentlichter Leserbrief [sic!] an die WOZ vom 7. November 1991. <a href=\"https:\/\/www.woz.ch\/1351\/binnen-i\/die-staemme-gehoeren-allen\" target=\"_blank\" rel=\"noreferrer noopener\">https:\/\/www.woz.ch\/1351\/binnen-i\/die-staemme-gehoeren-allen<\/a>)<\/cite><\/blockquote>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Doppelsternchenpunktegaps<\/h2>\n\n\n\n<p>Diese rein bin\u00e4re Formen k\u00f6nnen mithilfe von neutralisierenden Wortwendungen umgangen werden, was aber nicht immer gleich gut gelingt: W\u00e4hrend sich die Wendung \u00abLehrpersonen\u00bb gut etabliert hat und an den Universit\u00e4ten durchwegs von den \u00abStudierenden\u00bb die Rede ist, mutet der Ausdruck \u00abSch\u00fclerschaft\u00bb doch eher antiquiert an: \u00abLiebe Sch\u00fclerschaft, willkommen an der KSK!\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Nein, das kann nicht in allen F\u00e4llen die L\u00f6sung sein, obwohl die neutralisierenden Formen zumindest das Problem der vermeintlichen Exklusion aus der Welt schaffen w\u00fcrden, das auch nicht von den (ebenso vermeintlichen) nonbin\u00e4ren Formen gel\u00f6st werden kann. Zu den nonbin\u00e4ren Formen geh\u00f6ren der sogenannte Gendergap (der_die Lehrer_in bzw. die Lehrer_innen), das Sternchen (der*die Lehrer*in bzw. die Lehrer*innen) und der Doppelpunkt (der:die Lehrer_in bzw. die Lehrer:innen).<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Mittendrin und auch dabei?<\/h2>\n\n\n\n<p>Konsequent nonbin\u00e4r sind diese Formen aber eigentlich nicht \u2013 abgesehen davon, dass die Frage berechtigt sein darf, ob sich jeder Mensch zu einem Sternchen verniedlichen lassen will oder sich mit einem L\u00fcckenf\u00fcller identifizieren kann. Das Problem ist doch, f\u00fchrt man die Absicht des Sternchens, des Doppelpunkts oder des Gendergaps radikal zu Ende, dass sich das Schriftzeichen allein <em>zwischen<\/em> der m\u00e4nnlichen und der weiblichen Form befindet \u2013 und nicht auch davor und danach. Will heissen, dass es eine geschlechtliche Polarit\u00e4t zu geben scheint, die entweder beim M\u00e4nnlichen oder beim Weiblichen beginnt und gewissermassen auf der entgegengesetzten Seite, beim Weiblichen beziehungsweise beim M\u00e4nnlichen endet. Alle anderen Menschen sind genauso wie das daf\u00fcr gew\u00e4hlte Schriftzeichen irgendwo dazwischen. Nicht davor, dar\u00fcber, danach, darunter, daneben, woanders \u2013 sondern eben dazwischen. Der exkludierende Charakter bleibt.<\/p>\n\n\n\n<p>Diversit\u00e4t konsequent zu Ende gedacht m\u00fcsste doch aber dazu f\u00fchren, dass man das f\u00fcr Nonbinarit\u00e4t stehende Schriftzeichen nicht ausschliesslich zwischen zwei W\u00f6rtern, sondern auch davor und danach setzen m\u00fcsste. Um eben \u2013 so der Gedanke \u2013 implizit keine Grenzen zu ziehen. Das umstrittene generische Maskulin \u00abdie Lehrer\u00bb m\u00fcsste sich demnach zu \u00ab*der*die* *Lehrer*in*\u00bb weiterentwickeln.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">einens Auzubildens oder ex Auszubildex<\/h2>\n\n\n\n<p>Dass gesellschaftlicher Wandel hin zu Offenheit, Diversit\u00e4t und Gleichstellung ihren Preis auf mehreren Ebenen haben mag, wird sich kaum bestreiten lassen. Es sind aber Anliegen, die berechtigt und l\u00e4ngst \u00fcberf\u00e4llig sind, sodass sich der Preis lohnt. Ob Sternchen \u2013 im aufgef\u00fchrten Beispiel ganze sechs an der Zahl \u2013 die daf\u00fcr richtige W\u00e4hrung sind, darf aber hoffentlich bezweifelt werden.<\/p>\n\n\n\n<p>Dass der sprachliche Sternenhimmel keine L\u00f6sung ist, wird auch von der ehemaligen Professorin und Verlagsgr\u00fcnderin Lann Hornscheidt vertreten, die w\u00e4hrend ihrer akademischen Laufbahn den Titel Profex Drex (statt Prof. Dr.) f\u00fchrte. Heute nennt sie sich Prof.ens Dr.ens Lann Hornscheidt. Sie fordert damit die Einf\u00fchrung der genderlosen Endung -ens, was am ersten Schultag zu folgender Begr\u00fcssung f\u00fchren w\u00fcrde: \u00abLiebens Sch\u00fclens, willkommen an der KSK!\u00bb Eine andere genderlose M\u00f6glichkeit w\u00e4re die Verwendung der x-Endung, was aus der Sch\u00fclerschaft dix Sch\u00fclex machen w\u00fcrde.<\/p>\n\n\n\n<p>Ich sch\u00e4tze, zugegebenermassen nur aus rein subjektiver und somit naturgem\u00e4ss limitierter Perspektive, dass wir mit beiden nonbin\u00e4ren Formen \u2013 dens Sch\u00fclens sowie ex Sch\u00fclex \u2013 der Gleichstellung am n\u00e4chsten w\u00e4ren: denn mit Ausnahme ganz weniger Menschen w\u00fcrde sich so <em>niemand<\/em> mehr angesprochen f\u00fchlen, nicht mal mehr jene, die man sprachlich und somit gesellschaftlich zu inkludieren versucht. Gleichstellung also, weil nun alle gleichermassen exkludiert w\u00e4ren&#8230; Damit w\u00fcrde man das Problem gewissermassen mit einer L\u00f6sung erschlagen, die sich kaum jemand w\u00fcnscht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Was bedeutet das alles?<\/h2>\n\n\n\n<p>Bedauerlich w\u00e4re, wenn aufgrund solcher Ideen das Gef\u00fchl entstehen w\u00fcrde, dass dex Bogex \u00fcberspannt wird oder dass das Ganze schlichtweg zu viel dex Gutex ist. Vielmehr finde ich die Hervorhebungen des Linguisten Noah Bubenholzer anl\u00e4sslich einer Weiterbildung der Universit\u00e4t Z\u00fcrich wertvoll, der auf den Nutzen dieser dekonstruktivistischen Herangehensweise verweist: M\u00f6gen nonbin\u00e4re Sprachformen das angestrebte gesellschaftliche Ziel alleine nicht erreichen oder sprachlich sogar unbrauchbar sein, so entlarven sie trotzdem \u00abdie inh\u00e4rente Instabilit\u00e4t von Zeichen und machen damit deutlich, dass es eine klare Verbindung von Zeichen (Signifikant) und Bezeichneten (Signifikat) gibt\u00bb (Weiterbildung <em>Gender and Race<\/em>, 20. Mai 2022). Absicht dieser Dekonstruktion ist also die Bewusstseinsmachung und dann Bewusstseinshaltung, dass die Sprache das Denken und damit die Gesellschaft formt. Ist dies gegeben, kann es vorerst am ersten Schultag weiterhin &#171;Liebe Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, herzlich willkommen an der KSK!&#187; heissen. Gemeint sind damit schlichtweg alle!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Lesen Sie diesen Text, lassen Sie sich auf ein Gedankenexperiment ein, das Sie provozieren, belustigen, ver\u00e4rgern oder aber zum Nachdenken anregen k\u00f6nnte. 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