{"id":2486,"date":"2023-05-05T10:40:15","date_gmt":"2023-05-05T10:40:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ksk.ch\/?p=2486"},"modified":"2023-05-05T10:42:38","modified_gmt":"2023-05-05T10:42:38","slug":"who-is-who-die-blog-redaktion-stellt-sich-vor","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2023\/05\/05\/who-is-who-die-blog-redaktion-stellt-sich-vor\/","title":{"rendered":"Who is who? \u2013 Die Blog-Redaktion stellt sich vor"},"content":{"rendered":"\n<p>Seit nunmehr knapp zwei Jahren betreibt die Kanti Kreuzlingen ihren eigenen Blog. Was 2021 als spontane Idee der Schulleitung seinen Anfang genommen hat, ist heute zu einer grossen Ansammlung von Texten herangewachsenen, die verschiedenste Themen rund um den Schulalltag an der KSK beleuchten. W\u00e4hrend oftmals verschiedene Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler zu Journalistinnen und Journalisten werden (wie beispielsweise vor drei Wochen <a href=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2023\/04\/13\/anna-karenina-ein-ballettbesuch-im-opernhaus-zuerich\/\">Hanna Lorenzer<\/a><a> <\/a>aus der Klasse 3Mc), tauchen drei Namen \u00fcber den einmal w\u00f6chentlich erscheinenden Artikeln immer wieder auf: Raoul Bigler, Carina Lukosch und Corina Tobler. Doch wer steckt eigentlich hinter der Autorenschaft des <a href=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/\">blog.ksk.ch<\/a>?<\/p>\n\n\n\n<p><em>Julia Heier<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Um eine Legende f\u00fcr die zahlreichen<a href=\"https:\/\/www.instagram.com\/kskreuzlingen\/\"> KSK-Instagram-Posts<\/a>&nbsp;zu schreiben, braucht Corina Tobler nur wenige Minuten. Doch nicht nur unserem Account auf dem sozialen Netzwerk, sondern auch der Schulzeitung <a href=\"https:\/\/kskuarterly.ksk.ch\">KSKuarterly<\/a><a> <\/a>kommen ihr ihre zahlreichen Erfahrungen im Bereich Journalismus zugute. Aber: \u00abIch wollte schon immer Lehrerin werden, seit ich denken kann!\u00bb, sagt die 35-J\u00e4hrige und streicht sich die schulterlangen braunen Haare glatt. Die Wahl der Sekundarstufe II begr\u00fcndet sie so: \u00abHier kannst du jeder Sch\u00fclerin und jedem Sch\u00fcler jede Frage ungeniert beantworten. Du musst nichts erfinden oder verschweigen.\u00bb Deswegen w\u00e4re es f\u00fcr die Geografin und Anglistin beispielsweise auch nicht in Frage gekommen, Primarschullehrerin zu werden. Zum journalistischen Schreiben ist sie hingegen erst einmal aus Angst vor Langeweile gekommen. \u00abIn der Zwischenzeit von der Matura bis hin zum Studienbeginn dachte ich mir: Ich kann doch nicht zwei Monate nichts tun! Journalismus hat mich schon immer interessiert.\u00bb Und so fand sie sich nach einer entsprechenden Bewerbung beim St. Galler Tagblatt in einem Redaktionspraktikum wieder. \u00abDirekt im Anschluss daran haben sie mir einen Nebenjob als freie Journalistin und zeitenweise als Redaktionsmitglied angeboten. So kam es, dass ich insgesamt \u00fcber neun Jahre prim\u00e4r auf der Lokalredaktion Rorschach t\u00e4tig war.\u00bb Als besonderes Highlight nennt Tobler einen Grossbrand in Horn am 3. August 2015, wo sie f\u00fcr die Recherche live vor Ort war. \u00abDort habe ich den ganzen Tag im Rauch verbracht und mit den Feuerwehrleuten gesprochen- \u2013 das war sehr <a href=\"https:\/\/www.tagblatt.ch\/ostschweiz\/inferno-am-bodensee-ld.657521\">eindr\u00fccklich<\/a>!\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p>Bei einem Grossbrand fand sich auch Raoul Bigler wieder, als er am Open-Air Frauenfeld vor Ort f\u00fcr einen Beitrag recherchierte. \u00abRund 44 Autos sind abgebrannt und mehrere Feuerwehrleute erlitten einen Kreislaufkollaps. Daran erinnere ich mich bis heute\u00bb, erz\u00e4hlt der 43-J\u00e4hrige, der damals noch als Journalist im Auftrag der <em>Thurgauer Zeitung<\/em> unterwegs war. Doch auch ihn liess der Kindheitstraum, Lehrer zu werden, nicht los. \u00abUrspr\u00fcnglich wollte ich unbedingt Primarlehrer werden!\u00bb Nach dem Milit\u00e4r hat der geb\u00fcrtige Frauenfelder dann doch erst einmal einen Studienplatz am damaligen Lehrerseminar zur\u00fcckgewiesen und stattdessen ein Journalismus-Studium an der ZHW (heute ZHAW) in Winterthur absolviert \u2013 und im Anschluss daran noch ein Musik-Studium in Z\u00fcrich. Doch der Wunsch, Kinder und Jugendlichen etwas zu erkl\u00e4ren und sie in ihrem Entwicklungsprozess zu begleiten, blieb bestehen. Und so trat der damalige Journalist und Radio-Reporter (Radio Top) im Jahr 2015 eine Stelle als Musiklehrperson an der Kanti Kreuzlingen an \u2013 und ist seither nicht mehr aus der Fachschaft Musik wegzudenken, die er seit 2017 leitet. \u00abIn der Blog-Redaktion kann ich meine verschiedenen Lebenserfahrungen miteinander verbinden \u2013 deswegen mache ich sehr gerne hin und wieder auch einmal<a href=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2023\/03\/10\/nach-der-matur-ist-vor-dem-studium\/\"> Audio-Beitr\u00e4ge<\/a>\u00bb, erz\u00e4hlt der Familienvater zufrieden \u2013 und gibt auf Nachfrage angehenden Journalistinnen und Journalisten den Rat, bei der Publikation von Texten auf einen \u00abcatchy Lead\u00bb zu achten. \u00abDenn der Lead ist der Teil des Textes, der die Leserin oder den Leser in den Text hineinzieht \u2013 oder eben nicht.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2023_Blog_Redaktion_HeJ-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2487\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2023_Blog_Redaktion_HeJ-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2023_Blog_Redaktion_HeJ-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2023_Blog_Redaktion_HeJ-768x512.jpeg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/2023_Blog_Redaktion_HeJ-2048x1365.jpeg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Von links: Raoul Bigler, Carina Lukosch und Corina Tobler br\u00fcten \u00fcber dem Redaktionsplan. (Julia Heier)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Wunsch, Lehrerin zu werden, kam der in Kreuzlingen wohnhaften Carina Lukosch schon in ihrer Jugend, was wohl auf die intensive Jugendarbeit, beispielsweise bei der Pfadi, zur\u00fcckzuf\u00fchren ist.&nbsp; \u00abW\u00e4hrend meiner Ausbildung war ich mir aber pl\u00f6tzlich nicht mehr ganz sicher, deshalb habe ich dann einen Doppelabschluss \u2013 Magister und Lehramt \u2013 gemacht.\u00bb Aus privaten Gr\u00fcnden ist die Historikerin und Germanistin von M\u00fcnster \u00fcber Rottweil und sp\u00e4ter Konstanz in die Schweiz gekommen, wo sie seit 2020 an der KSK Deutsch und Geschichte unterrichtet. \u00abMeine Erfahrungen im journalistischen Bereich beginnen in meiner eigenen Schulzeit. Ich war Mitglied der Sch\u00fcler- und sp\u00e4ter der Maturazeitung und ich habe einfach schon immer total gerne geschrieben! Sp\u00e4ter habe ich dann auch bei der Pfadi Texte verfasst und in einer online-Redaktion mitgearbeitet\u00bb, erz\u00e4hlt die begeisterte Hobby-Taucherin. W\u00e4hrend des Studiums und an ihrer ersten Schule habe sie Sch\u00fclerzeitungen betreut (ihre Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler haben bei einem Wettbewerb der lokalen Tageszeitung sogar den ersten Platz belegt). Als ihr Schreibstil an der Uni mal als \u00abjournalistisch\u00bb beschrieben wurde, sei sie zun\u00e4chst ein wenig beleidigt gewesen; mittlerweile scheint sie mit dieser Kritik gut leben zu k\u00f6nnen. Sie schreibt gerne, auch im Alltag und f\u00fcr sich und f\u00fcr die KSK. Erst letztlich versuchte sie gemeinsam mit Daniel Hurtado, die KSK in Zahlen zu fassen \u2013 das Ergebnis haben die beiden unter <a href=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2023\/04\/21\/ksk-schuelerschaft-besonders-hell\/\">\u00abKSK-Sch\u00fclerschaft \u2013 besonders hell\u00bb<\/a> publiziert. Pl\u00e4ne f\u00fcr die Zukunft hat sie viele \u2026 einer davon hat ebenso mit dem Schreiben zu tun. Wir sind gespannt!<\/p>\n\n\n\n<p><meta charset=\"utf-8\">Und wer steht eigentlich hinter dem ganzen technischen Aufbau des KSK-Blogs? Bernhard Brunner (Lehrperson f\u00fcr Physik, Informatik und Mathematik) ist von Anbeginn dabei und sorgt daf\u00fcr, dass der Workflow eingehalten wird und Text, Bilder sowie unser Logo an der richtigen Stelle stehen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Bernhard_Brunner-PHTG_16.3.234508-Bearbeitet-1-1024x683.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-2488\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Bernhard_Brunner-PHTG_16.3.234508-Bearbeitet-1-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Bernhard_Brunner-PHTG_16.3.234508-Bearbeitet-1-300x200.jpeg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2023\/05\/Bernhard_Brunner-PHTG_16.3.234508-Bearbeitet-1-768x512.jpeg 768w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Bernhard Brunner ist vor allem f\u00fcr die technischen Aspekte zust\u00e4ndig und schreibt auch hin und wieder einen Beitrag selbst. (PHTG)<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Seit nunmehr knapp zwei Jahren betreibt die Kanti Kreuzlingen ihren eigenen Blog. 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