{"id":4060,"date":"2024-10-04T08:09:31","date_gmt":"2024-10-04T08:09:31","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ksk.ch\/?p=4060"},"modified":"2024-10-04T08:09:32","modified_gmt":"2024-10-04T08:09:32","slug":"einblicke-in-die-sonderwoche-gesundheit-und-sport","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2024\/10\/04\/einblicke-in-die-sonderwoche-gesundheit-und-sport\/","title":{"rendered":"Einblicke in die Sonderwoche Gesundheit und Sport"},"content":{"rendered":"\n<p>In der Woche vom 30.9. bis zum 4.10., also in der letzten Woche vor den Herbstferien, probieren die 28M-Klassen in Kleingruppen verschiedene Sportarten aus und erhalten dazu noch Theoriestunden zum Thema Gesundheit und Sport. Der Ablauf ist jeden Tag gleich. Zuerst erhalten Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler eine Theorielektion und begeben sich danach zu den einzelnen Modulen, wie zum Beispiel Streetdance, Klettern oder Kampfsport.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Romea Femminis (28Ma)<\/em><\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Tag 1: Sportverletzung und Pr\u00e4vention<\/h1>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Sportverletzungen k\u00f6nnen bei jeder und jedem auftauchen und haben nat\u00fcrlich verschiedene Ursachen und bringen deswegen auch unterschiedliche Schmerz-Level mit sich. Umknicken zum Beispiel ist einer die h\u00e4ufigsten Unf\u00e4lle und tut auch sehr weh. Bei einem Verdacht auf einen Bruch oder B\u00e4nderriss sollte man auf jeden Fall eine \u00c4rztin oder einen Arzt aufsuchen. Ansonsten sollte beispielsweise der verletzte Fuss am besten zun\u00e4chst hochgelagert und gek\u00fchlt werden. So lassen die Schmerzen meist bereits nach. Bei Bedarf kann man auch eine Schmerztablette einnehmen.<\/p>\n\n\n\n<p>Das Thema Pr\u00e4vention hat sich am Montag um das Rauchen gedreht. Es ist erkl\u00e4rt worden, was Rauchen im K\u00f6rper verursacht und es wurden die Gefahren langj\u00e4hriger Sucht aufgezeigt. Aus Pr\u00e4ventionsgr\u00fcnden sind Raucherwerbungen im Fernsehen inzwischen verboten. Zudem stehen auf jeder Verpackung Abschreckungsbeispiele, ausserdem sind die Preise f\u00fcr Zigaretten massiv erh\u00f6ht worden.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">R\u00fcckschlagspiel<\/h1>\n\n\n\n<p>Zuerst haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler federball\u00e4hnliche B\u00e4lle, sogenannte Indiaca-B\u00e4lle, erhalten und versucht, sie einander zu stecken. Man muss den Ball mit der flachen Hand treffen, um ihn in die Luft zu schlagen. Danach haben sie einen Wettkampf gespielt, um das Gelernte anzuwenden. Es wurde zwei gegen zwei gespielt und alle haben ihr Bestes gegeben und es wurde viel dabei gelacht. Indiaca hat \u00e4hnliche Regeln wie Volleyball und ist leicht zu verstehen. Vor jedem Spiel haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre Namen ausgetauscht, um sich besser kennen zu lernen. Nach einer kurzen Pause wurde Badminton gespielt. Auch hier wurden zuerst die Techniken wiederholt, um dann gegeneinander spielen zu k\u00f6nnen. Unter anderem lernten sie den \u00abSmash\u00bb. Ein Schlag, bei dem der Schl\u00e4ger schr\u00e4g gehalten wird, um den Federball auf den Boden zu schlagen. Ein anderer Schlag ist der \u00abClear\u00bb. Dabei versucht man, den Ball so weit wie m\u00f6glich zu spielen. Das Gegenst\u00fcck dazu ist der \u00abDrop\u00bb, bei dem man versucht, den Ball so kurz wie m\u00f6glich zu spielen. Das Turnier wurde nach dem Prinzip \u00abPunkte erben\u00bb gespielt. Dabei \u00abvererbt\u00bb der Verlierer seine Punkte an den n\u00e4chsten Gegner. Sieger und Verlierer beginnen wieder bei Null.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-6-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4080\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-6-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-6-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-6-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-6.jpg 1247w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Beim \u00abR\u00fcckschlagspiel\u00bb muss der Indiaca-Ball mit der flachen Hand getroffen werden. (Romea Femminis)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Biken<\/h1>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler starteten am Montagnachmittag motiviert bei k\u00fchlem, aber sonnigen Wetter und setzten ihre Helme auf, um loszufahren. Zuerst sind sie zur Kirche hinaufgefahren, um einige Parcours zu absolvieren und sich ein wenig aufzuw\u00e4rmen. Um genau zu sein, haben sie f\u00fcnf Parcours absolviert und dann ging das Abenteuer los. Sie sind den Berg hinaufgestrampelt bis Bernrain und von dort aus in den Wald eingebogen. Von da aus ging es weiter zur Autobahn, wo sie sich leider einmal verfahren haben. Nachdem sie den richtigen Weg wiedergefunden hatten, wurden Trails im Wald abgefahren, die allerdings sehr matschig gewesen sind. Das ist auch der Grund gewesen, warum viele Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre Velos schieben mussten. Den R\u00fcckweg haben sie \u00fcber T\u00e4gerwilen angetreten und sind mehrheitlich ersch\u00f6pft wieder in der Schule angekommen. Das Abenteuer dauerte ungef\u00e4hr eineinhalb Stunden und trotz des matschigen Bodens ist niemand gest\u00fcrzt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-5-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4081\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-5-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-5-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-5-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-5.jpg 1247w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Optimales Wetter f\u00fcr eine Fahrrad-Tour am vergangenen Montag. (Romea Femminis)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Tag 2: Ern\u00e4hrung<\/h1>\n\n\n\n<p>Ab einem gewissen Sport-Level ist es wichtig, die Ern\u00e4hrung anzupassen, sodass man genug Energie hat, um seine Sportart auszu\u00fcben. Je mehr Sport man macht, umso mehr Portionen sollte man zu sich nehmen. Dazu geh\u00f6ren unter anderem Getr\u00e4nke, Getreideprodukte und Fettprodukte. Es ist vor allem f\u00fcr Spitzensportlerinnen und -sportler wichtig, auf die Ern\u00e4hrung zu achten. Besonders f\u00fcr Triathleten, die den Ironman absolvieren, ist Ern\u00e4hrung sehr wichtig, damit sie w\u00e4hrend des Wettkampfs genug Energie haben. Wir haben auch gelernt: Man kann selbst Sportgetr\u00e4nke herstellen, die viel g\u00fcnstiger sind als gekaufte und zudem sind sie auch viel ges\u00fcnder.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Streetdance<\/h1>\n\n\n\n<p>Alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler haben den Weg zur Ballettschule Kreuzlingen ohne Probleme gefunden.\u00a0 Erst einmal haben sich alle aufgew\u00e4rmt und gedehnt, um das Verletzungsrisiko zu minimieren. Dazu haben sie Musik geh\u00f6rt. Alle haben gut mitgemacht und gleich nach dem Aufw\u00e4rmen haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler drei Reihen gebildet, damit sie alle genug Platz haben, um im Anschluss an das Aufw\u00e4rmen die Choreografie zu lernen. Das, was sie beim Aufw\u00e4rmen gelernt haben, haben sie dann mit Musik umgesetzt. Die Ballett-\u00dcbungen danach sind ein wenig anspruchsvoller geworden. Danach haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler einige Bauch\u00fcbungen auf Matten gemacht. Auch dort haben sie sich erneut gedehnt, damit ihr ganzer K\u00f6rper bereit f\u00fcr die anschliessende Anstrengung ist. Nach einer kurzen Trinkpause haben sie dann begonnen, eine kleine Choreografie zu lernen. Schwierig ist sie nicht gewesen, aber etwas schnell im Ablauf, doch nach einigen Anl\u00e4ufen hat auch diese sehr gut funktioniert. Nach der f\u00fcnfmin\u00fctigen Pause haben sie dann ein paar \u00dcbungen gemacht, die an den Stil des Hip-Hop Tanzes erinnert haben. Nachdem sie also etwas an die Tanzart herangef\u00fchrt worden sind, haben sie erneut ein Krafttraining absolviert, um ihre Bauchmuskeln zu st\u00e4rken. Als sie damit fertig gewesen waren, machten sie sich schliesslich \u2013 mit Erfolg \u2013 an die richtige Choreografie. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-1-1-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4083\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-1-1-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-1-1-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-1-1-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-1-1.jpg 1247w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Das Einstudieren einer Choreografie vor Ort in der Ballettschule Kreuzlingen. (Romea Femminis)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Bootcamp<\/h1>\n\n\n\n<p>Vielen ist bestimmt gar nicht bewusst, was \u00abBootcamp\u00bb \u00fcberhaupt bedeutet. Es hat seinen Ursprung im Milit\u00e4r und ist sehr anstrengend. Zuerst w\u00e4rmt man sich auf und dann l\u00e4uft man direkt los. Nach ein paar Minuten gibt es einen Halt und eine kleine \u00dcbung, die aber trotzdem anstrengend ist. Genau das haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler auch gemacht. Zum Aufw\u00e4rmen haben sie sich gegen\u00fcber aufgestellt und haben ihre Reaktion und ihre Beine ein wenig trainiert. W\u00e4hrend sie ihre Knie heben mussten, bekamen sie Anweisungen, denen sie nat\u00fcrlich nachkommen mussten. Danach haben sie Zweiergruppen gebildet. Die oder der erste ist eine gewisse Distanz gerannt und die andere Person hat w\u00e4hrenddessen eine kleine \u00dcbung gemacht. Nachdem sie damit fertig gewesen waren, rannten sie los, um dann den ersten Stopp zu machen. Dort haben sie erneut mit \u00dcbungen begonnen, die sehr anstrengend waren. Zum Beispiel Knie-Heben mit hoher Kadenz und das f\u00fcr einen l\u00e4ngeren Zeitraum. Zudem haben sie auch Liegest\u00fctzen gemacht, die nat\u00fcrlich ebenfalls nicht gerade einfach waren. Bei einer Treppe sind sie ebenfalls angehalten, um diese hinauf- und hinunterzurennen. Als sie dann fertig gewesen sind, haben sie sich noch ein wenig gedehnt.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Tag 3: Bewegung<\/h1>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sind heute p\u00fcnktlich, aber m\u00fcde zur Schule gekommen. Alle sp\u00fcren die Woche bereits an ihrem Muskelkater. Trotzdem haben sie sich tapfer durch den Tag gek\u00e4mpft und den Theorieteil \u00abBewegungsempfehlung\u00bb bestritten. Wir haben gelernt: Zu wenig Bewegung macht einen krankheitsanf\u00e4lliger, es kann zu Arbeitsausf\u00e4llen oder sogar zu vorzeitigen Todesf\u00e4llen kommen. Es gibt verschiedene Unterteilungen von Bewegungen, zum Beispiel muskelkr\u00e4ftigende oder ausdauerorientierte Bewegungen. Zudem gibt es verschiedene Stufen von Bewegungsintensit\u00e4ten. Sitzen zum Beispiel befindet sich auf der tiefsten Stufe und Rennen auf der obersten. Wenn man \u00e4lter wird, baut man Muskeln ab, deswegen ist es von grossem Vorteil, diese nicht zu vernachl\u00e4ssigen. Zudem ist es wichtig, die Knochen zu st\u00e4rken, da das nur in Kinder \u2013 und Jugendalter m\u00f6glich ist, sp\u00e4ter werden mehrheitlich die Gelenke belastet. Bewegung ist aber in jedem Alter wichtig und die Empfehlungen werden in verschieden Kategorien unterteilt, die sich nach dem Alter und Geschlecht richten. Was ebenfalls wichtig ist, ist, dass man das Sitzen regelm\u00e4ssig unterbricht. <\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Klettern<\/h1>\n\n\n\n<p>In der Kletterhalle angekommen sind die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler erst einmal in zwei Gruppen aufgeteilt worden (Boulderabteilung und Kletterabteilung) und haben Kletterschuhe bekommen. Danach haben sie in der Gruppe aufgew\u00e4rmt. Beim Bouldern haben sie dann eine Einf\u00fchrung bekommen, wie man das richtig macht, damit sie eine Ahnung von der Sportart bekommen. Der Unterschied zwischen Bouldern und Klettern ist, dass man beim Bouldern nicht gesichert ist, sondern frei klettert. Zudem ist dort die Wand ein wenig geneigt. Beim Klettern hingegen ist man gut gesichert und die Kletterwand ist sehr viel h\u00f6her. Beim Klettern gibt es immer drei Personen. Eine klettert, eine sichert und die letzte hilft beim Sichern. Sie ist der sogenannte Schutzengel und greift ein, falls der Person, die sichert, die Kraft ausgeht. Nach der Einf\u00fchrung ins Bouldern haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler die Boulderwand selbst ausprobieren k\u00f6nnen. W\u00e4hrenddessen haben die Kletterer fleissig die Kletterw\u00e4nde erklommen. Nach der H\u00e4lfte haben die Gruppen dann gewechselt und die Boulderer sind zum Klettern gegangen und die Kletterer zum Bouldern. Auch dort haben die Gruppen wieder eine Einf\u00fchrung bekommen, damit sie wissen, wie alles funktioniert. Als die Zeit schliesslich zu Ende gewesen ist, haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler den neuen Muskelkater bereits gesp\u00fcrt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"739\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-12-1024x739.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4086\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-12-1024x739.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-12-300x216.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-12-768x554.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-12-1536x1108.jpg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-12-2048x1477.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Beim Bouldern wird ohne Sicherung geklettert. (Romea Femminis)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Kampfsport<\/h1>\n\n\n\n<p>Angefangen hat der Kurs wie immer mit dem Aufw\u00e4rmen. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mussten dazu um den Boxring herumrennen und haben \u00dcbungen f\u00fcr die Arme und Beine machen, um wirklich sch\u00f6n warm zu sein. Danach haben sie sich verteilt und die \u00dcbungen des Trainers nachgemacht. Allen voran den \u00abHampelmann\u00bb. Als sie fertig damit gewesen sind, haben sie Zweiergruppen gebildet und die \u00dcbungen umgesetzt, die der Leiter ihnen zuvor gezeigt hat. Seilspringen ist sehr wichtig f\u00fcr alle Kampfsportarten, da man dadurch lernt, sich zu koordinieren. Nach einer kurzen Pause ging es zum echten Kampfsport. Zun\u00e4chst ist ihnen vom Trainer die Grundposition gezeigt worden und einige \u00dcbungen dazu. Er hat Kommandos gegeben und hat die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler dann korrigiert. Nach einer kurzen Pause hat die H\u00e4lfte der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler Boxhandschuhe bekommen und sich an den Boxsack trauen d\u00fcrfen. Die andere H\u00e4lfte hat Tennisb\u00e4lle bekommen und hat mit ihnen prellen m\u00fcssen. Bei dieser Aufgabe haben sie mehrere Male gewechselt. Danach haben sie sich gegen\u00fcber von einander aufstellen m\u00fcssen und sie haben ihre Reaktion trainiert. Nachdem sie damit fertig gewesen sind, sind sie in den Boxring und haben dort erste Duelle auff\u00fchren k\u00f6nnen. \u00a0<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"715\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-9-1024x715.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4085\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-9-1024x715.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-9-300x210.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-9-768x536.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-9-1536x1073.jpg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-9-2048x1430.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Erste Duelle im Boxring. (Romea Femminis)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Tag 4: Schuhwerk und Fussstellung<\/h1>\n\n\n\n<p>Heute ist eines der wichtigsten Themen an der Reihe. Die Fussstellung ist sehr wichtig f\u00fcr den Sport und f\u00fcr die Gesundheit. Es gibt drei Arten von Fussstellungen, n\u00e4mlich die Pronation, die Supination und die neutrale Fussstellung. Bei der Pronation kippt der Fuss ein wenig nach innen und bei der Supination nach aussen. Zudem ist es wichtig, die richtigen Schuhe zu tragen. Nat\u00fcrlich kommt es sehr auf die Sportart und den Fuss an, deswegen sollte man unbedingt ein professionelles Sportgesch\u00e4ft aufsuchen, das einen individuell beraten kann. Zudem gibt es auch verschiedene Fussformen, wie zum Beispiel den quadratischen, den griechischen und den \u00e4gyptischen Fuss. Auf die Fussform sollte man beim Schuhekaufen ebenfalls achten, da man genug Platz f\u00fcr die Zehen braucht.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Orientierungslauf<\/h1>\n\n\n\n<p>Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler sind p\u00fcnktlich beim Burgerfeld angekommen und haben dort auf die Lehrpersonen gewartet. Diese haben ihnen dann eine Einf\u00fchrung gegeben und erkl\u00e4rt, wie alles funktioniert. Den Orientierungslauf (OL) innerhalb von 40 Minuten abzuschliessen, ist eine gute Leistung und der Rekord liegt bei 34.30 Minuten. Die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mussten bei jedem Posten ein Selfie machen, und zwar so, dass man auch den Posten sieht. Kopfh\u00f6rer sind nicht erlaubt und die Reihenfolge ist frei, also sie d\u00fcrfen selbst entscheiden, wohin sie zuerst laufen. Je schneller man rennt, desto schneller ist man zur\u00fcck und kann Mittagspause machen. Wenn man alle Posten zusammenlegt, sind es ungef\u00e4hr 3.3 Kilometer. Also haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler ihre Karte so gut es geht \u00abstudiert\u00bb und einen Plan geschmiedet, wie sie am besten laufen k\u00f6nnten und haben sich, nachdem sie sich orientiert hatten, auf den Weg gemacht.<\/p>\n\n\n\n<h1 class=\"wp-block-heading\">Teamspiele<\/h1>\n\n\n\n<p>Zudem gab es am vierten Tag die Aufgabe, Teamspiele zu spielen. F\u00fcr den Anfang haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler mit einer \u00abPuzzle-Stafette\u00bb begonnen. Es hat mehrere Gruppen gegeben und f\u00fcr jede ein umgedrehtes Puzzle. Sie musste eine Runde rennen und dann ein St\u00fcck des Puzzles umdrehen. Sobald alle Puzzleteile umgedreht gewesen waren, mussten sie das Puzzle l\u00f6sen. Sobald eine Gruppe fertig gewesen war, musste sie \u00abStopp\u00bb rufen. Danach haben sie eine \u00abW\u00fcrfelstaffete\u00bb gemacht. Man hat immer w\u00fcrfeln m\u00fcssen und wenn man dann zum Beispiel eine \u00ab3\u00bb gew\u00fcrfelt hatte, musste man im Anschluss um den dritten Mahlstecken rennen. Danach haben die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler V\u00f6lkerball gespielt, die Motivation der Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler war daf\u00fcr gross. Nachdem sie damit fertig gewesen waren, spielten sie noch Keulenv\u00f6lkerball. Das funktioniert genau gleich wie normales V\u00f6lkerball, nur hat nun jeder und jede eine Keule, die man stattdessen werfen muss. Danach haben sie Brennball gespielt und auch dort sind alle Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler motiviert dabei gewesen. <\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large is-style-default\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-13-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4084\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-13-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-13-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-13-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-13-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2024\/10\/Medien-13-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Die Teamspiele bildeten den Abschluss des vierten Tages. (Romea Femminis)<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>In der Woche vom 30.9. bis zum 4.10., also in der letzten Woche vor den Herbstferien, probieren die 28M-Klassen in Kleingruppen verschiedene Sportarten aus und&hellip;<\/p>\n<p> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2024\/10\/04\/einblicke-in-die-sonderwoche-gesundheit-und-sport\/\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":39,"featured_media":4085,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,49],"tags":[],"class_list":{"0":"post-4060","1":"post","2":"type-post","3":"status-publish","4":"format-standard","5":"has-post-thumbnail","7":"category-allgemein","8":"category-ksk-leitbild"},"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-04-18 12:10:33","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4060","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/39"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4060"}],"version-history":[{"count":15,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4060\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4088,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4060\/revisions\/4088"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4085"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4060"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4060"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4060"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}