{"id":4534,"date":"2025-10-01T11:22:09","date_gmt":"2025-10-01T11:22:09","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ksk.ch\/?p=4534"},"modified":"2025-10-01T11:22:10","modified_gmt":"2025-10-01T11:22:10","slug":"zwischen-philosophie-und-physik-eine-woche-im-zeichen-der-zeit","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2025\/10\/01\/zwischen-philosophie-und-physik-eine-woche-im-zeichen-der-zeit\/","title":{"rendered":"Zwischen Philosophie und Physik: Eine Woche im Zeichen der Zeit"},"content":{"rendered":"\n<p>Die diesj\u00e4hrige Sonderwoche der 28Mz stand ganz im Zeichen der Zeit. Das Thema wurde interdisziplin\u00e4r aus philosophischer und physikalischer Perspektive beleuchtet. Das Ziel der Woche bestand darin, die Zeit aus unterschiedlichen Blickwinkeln zu betrachten: philosophisch mit der Frage nach ihrem Wesen, ihrer Wahrnehmung und ihrer Nutzung, physikalisch durch die Auseinandersetzung mit Einsteins Relativit\u00e4tstheorien und den Konzepten der Thermodynamik sowie kulturhistorisch mit Blick auf die Entwicklung der Zeitmessung von den ersten Sonnenuhren bis zur modernen Atomuhr.<\/p>\n\n\n\n<p><em>Michael Volkart<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Der Auftakt der Woche war der Philosophie gewidmet. In offenen Diskussionen n\u00e4herten sich die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler der Frage an, was Zeit \u00fcberhaupt ist. Literarische Bez\u00fcge wie Michael Endes \u00ab<em>Momo\u00bb<\/em>, sprachliche Redewendungen und kulturvergleichende Perspektiven \u2013 vom linearen westlichen Zeitverst\u00e4ndnis \u00fcber die \u00ab<em>dream time\u00bb<\/em> der Aborigines bis hin zum zyklischen Zeitverst\u00e4ndnis der Maya \u2013 machten deutlich, dass Zeit keineswegs \u00fcberall gleich gedacht wird. Anschliessend ging es um die Frage, wie wir Zeit empfinden. In Selbstexperimenten untersuchten die Jugendlichen ihr subjektives Zeitempfinden: Wie unterschiedlich f\u00fchlt sich eine Minute je nach T\u00e4tigkeit an? Wie gross ist unser \u00abGegenwartsfenster\u00bb? Solche \u00dcbungen machten erfahrbar, dass Zeitwahrnehmung stark von Aufmerksamkeit und Kontext abh\u00e4ngt. Schliesslich wurde reflektiert, wie wir unsere Zeit nutzen. Die Sch\u00fcler visualisierten ihren eigenen Tagesablauf, kontrastierten ihn mit ihrer Vorstellung eines idealen Tags und setzten sich mit gesellschaftlichen Mustern der Freizeitgestaltung auseinander. Ein Blick auf Senecas Schrift \u00ab<em>\u00dcber die K\u00fcrze des Lebens\u00bb<\/em> er\u00f6ffnete dabei eine kritische Perspektive auf den Umgang mit der eigenen Lebenszeit. Die Arbeit in Gruppen und die anschliessenden Diskussionen im Plenum legten bereits den gedanklichen Br\u00fcckenschlag zur Physik: Die Frage nach dem Wesen der Zeit f\u00fchrte direkt zu den naturwissenschaftlichen Konzepten, die im weiteren Verlauf der Woche vertieft wurden.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bundeshaus-Michael-Volkart-2-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4539\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bundeshaus-Michael-Volkart-2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bundeshaus-Michael-Volkart-2-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bundeshaus-Michael-Volkart-2-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bundeshaus-Michael-Volkart-2-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Bundeshaus-Michael-Volkart-2-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Vor dem Bundeshaus in Bern (Michael Volkart)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Die zweit\u00e4gige Exkursion nach Bern und La Chaux-de-Fonds verband historische und physikalische Fragen. Auf dem Weg nach Bern erstellten die Sch\u00fcler einen Zeitstrahl zu bedeutenden Bauwerken der Stadt und pr\u00e4sentierten ihre Ergebnisse direkt vor Ort. Beim Besuch im Einstein-Museum wurde auf einer spannenden F\u00fchrung deutlich gemacht, dass akademische Laufbahnen selten linear verlaufen und dass es manchmal einer gewissen Zeit bedarf, bis die Bedeutung neuer Ideen allgemein anerkannt wird. Besonders eindr\u00fccklich waren Alltagsgegenst\u00e4nde aus Hiroshima, die die historische Dimension von Einsteins Theorien aufzeigten. Dass Zeit keine absolute Gr\u00f6sse ist, wurde ausserdem an einem Myonendetektor veranschaulicht: Die Anzahl der von diesem Ger\u00e4t sichtbar gemachten kosmischen Myonen ist deutlich h\u00f6her als von der klassischen Physik vorhergesagt, denn ihre Halbwertszeit ist so gering, dass es \u00e4usserst unwahrscheinlich w\u00e4re, sie \u00fcberhaupt auf der Erdoberfl\u00e4che nachzuweisen. Die grosse Anzahl beobachteter Myonen l\u00e4sst sich jedoch dadurch erkl\u00e4ren, dass die Eigenzeit der mit nahezu Lichtgeschwindigkeit fliegenden Myonen im Vergleich zu unserer Zeit deutlich langsamer vergeht (so wie es die spezielle Relativit\u00e4tstheorie vorhersagt) und sie so innerhalb einer Halbwertszeit die Erdoberfl\u00e4che erreichen k\u00f6nnen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Einstein-Museum-Michael-Volkart-und-Timo-Moeckli-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4540\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Einstein-Museum-Michael-Volkart-und-Timo-Moeckli-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Einstein-Museum-Michael-Volkart-und-Timo-Moeckli-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Einstein-Museum-Michael-Volkart-und-Timo-Moeckli-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Einstein-Museum-Michael-Volkart-und-Timo-Moeckli-768x768.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Einstein-Museum-Michael-Volkart-und-Timo-Moeckli-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Einstein-Museum-Michael-Volkart-und-Timo-Moeckli.jpg 2046w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">   Zu Besuch im Einstein Museum in Bern (Timo M\u00f6ckli und Michael Volkart)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Abend stand der Film \u00ab<em>Interstellar\u00bb<\/em> auf dem Programm. Er griff zentrale Themen der Allgemeinen Relativit\u00e4tstheorie auf \u2013 von Zeitdilatation \u00fcber Gravitation bis hin zu Wurml\u00f6chern \u2013 und machte sie anschaulich. Der Film wirkte wie ein Katalysator, der viele Diskussionen anregte und die zuvor erarbeiteten Konzepte greifbar machte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MiH-Michael-Volkart-5-1024x1024.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4541\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MiH-Michael-Volkart-5-1024x1024.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MiH-Michael-Volkart-5-300x300.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MiH-Michael-Volkart-5-150x150.jpg 150w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MiH-Michael-Volkart-5-768x768.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MiH-Michael-Volkart-5-1536x1536.jpg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MiH-Michael-Volkart-5.jpg 2046w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">   Eindr\u00fccke aus dem Uhrenmuseum in La Chaux-de-Fonds (Michael Volkart)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Besuch des Internationalen Uhrenmuseums in La Chaux-de-Fonds am folgenden Tag er\u00f6ffnete einen kulturhistorischen und technischen Blick auf die Zeitmessung. Von Sand- und Wasseruhren \u00fcber Sonnenuhren bis hin zu Quarz- und Atomuhren wurde deutlich, wie eng die Entwicklung der Zeitmessung mit gesellschaftlichen und wissenschaftlichen Fortschritten verbunden ist. Besonders eindrucksvoll waren die Fresken von Hans Erni, die die Geschichte der Zeitmessung symbolisch verdichteten.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\">\n<figure class=\"wp-block-video\"><video height=\"1920\" style=\"aspect-ratio: 1080 \/ 1920;\" width=\"1080\" controls src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/MOVIE.mp4\"><\/video><figcaption class=\"wp-element-caption\">Im Uhrenmuseum ist viel in Bewegung (Michael Volkart)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\"><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p>Einen anschaulichen Einblick in die Exkursion gibt der Bericht eines Sch\u00fclers aus der 28Mz:<\/p>\n\n\n\n<p><em>\u00abAm Dienstag ging es los. Wir, die Sch\u00fcler der Klasse 28Mz, fuhren mit dem Zug nach Bern. W\u00e4hrenddessen erstellten wir einen Zeitstrahl zu den wichtigsten Bauwerken in Bern, die wir einander vor Ort pr\u00e4sentierten. N\u00e4mlich die Heiliggeistkirche, den K\u00e4figturm, das Bundeshaus, \u00abdr Zytglogge\u00bb, das Einsteinhaus und das Berner M\u00fcnster. Am Nachmittag besuchten wir das Einstein Museum im Bernischen Historischen Museum, wo wir uns mit der Atombombe, der ber\u00fchmten Formel E=mc\u00b2, Einsteins Nobelpreis, der speziellen und allgemeinen Relativit\u00e4tstheorie und dem Fakt, dass Lichtgeschwindigkeit konstant und nichts schneller als Licht ist, befassten. Im Hostel 77 bezogen wir unsere Zimmer, hatten etwas Freizeit und assen zu Abend. Danach schauten wir den Film \u00abInterstellar\u00bb. Der Film ist zwar etwas lange, aber sehr zu empfehlen. Am Mittwoch fuhren wir nach La Chaux-de-Fonds. Dort besuchten wir das Museum \u00abMus\u00e9e international d\u2019horlogerie\u00bb (Internationales Uhrenmuseum). Besonders interessant waren die Fresken von Hans Erni, der Marinechronometer, die T\u00fcrler-Uhr (Astronomische Uhr), welche aus dem Planetarium, dem Tellurium, dem Globus, dem Horizont und dem ewigen Kalender besteht, die Pr\u00e4zision Huygens, die Spiralfeder und die Atomuhr. Es gab auch eine Kugelbahn. Die meisten Uhren im Museum waren sehr prachtvoll und sch\u00f6n designt.\u00bb<\/em><\/p>\n\n\n\n<p>In den letzten beiden Tagen der Sonderwoche stand dann die Physik im Zentrum. Aufbauend auf den Eindr\u00fccken aus Bern und La Chaux-de-Fonds erarbeiteten die Sch\u00fcler zentrale Konzepte: die Spezielle Relativit\u00e4tstheorie mit Zeitdilatation, Gleichzeitigkeit und Konstanz der Lichtgeschwindigkeit, die Allgemeine Relativit\u00e4tstheorie mit Gravitation als Kr\u00fcmmung von Raum und Zeit sowie die Thermodynamik mit dem zweiten Hauptsatz und der Entropie als Grundlage des \u00abZeitpfeils\u00bb. Die physikalischen Theorien wurden nicht isoliert behandelt, sondern mit den philosophischen Fragen vom Beginn der Woche verkn\u00fcpft. Was bedeutet es, wenn Zeit relativ ist? Gibt es eine objektive Richtung der Zeit? Und wie ver\u00e4ndert dieses Wissen unseren Blick auf Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft?<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Unterricht-Michael-Volkart-1024x768.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4542\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Unterricht-Michael-Volkart-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Unterricht-Michael-Volkart-300x225.jpg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Unterricht-Michael-Volkart-768x576.jpg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Unterricht-Michael-Volkart-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2025\/09\/Unterricht-Michael-Volkart-2048x1536.jpg 2048w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Festigung der erlernten Konzepte zur\u00fcck im Schulzimmer (Michael Volkart)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Dass die Sch\u00fcler die Inhalte verinnerlicht hatten, zeigte sich daran, dass Diskussionen \u2013 insbesondere zur Relativit\u00e4tstheorie \u2013 auch im weiteren Verlauf der Woche immer wieder aufgegriffen wurden. Der rote Faden \u00fcber mehrere Tage hinweg war eine Herausforderung, doch durch den interdisziplin\u00e4ren Ansatz und die Vielfalt der Lernorte gelang es, das Interesse wachzuhalten. Die Sonderwoche hat Grundlagen gelegt, an die im Unterricht des Schwerpunktfachs Physik und Anwendungen der Mathematik (PAM) angekn\u00fcpft werden kann und wird. Die Sonderwoche hat gezeigt, dass Zeit nicht nur eine physikalische Gr\u00f6sse ist, sondern ein Schl\u00fcssel, um die Welt in ihrer Tiefe zu verstehen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die diesj\u00e4hrige Sonderwoche der 28Mz stand ganz im Zeichen der Zeit. Das Thema wurde interdisziplin\u00e4r aus philosophischer und physikalischer Perspektive beleuchtet. 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