{"id":4910,"date":"2026-09-15T19:50:15","date_gmt":"2026-09-15T19:50:15","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ksk.ch\/?p=4910"},"modified":"2026-09-15T19:50:15","modified_gmt":"2026-09-15T19:50:15","slug":"kraft-koordination-bewegung-der-weg-zu-longevity","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2026\/09\/15\/kraft-koordination-bewegung-der-weg-zu-longevity\/","title":{"rendered":"Kraft, Koordination, Bewegung &#8211; der Weg zu Longevity"},"content":{"rendered":"\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Am zehnten Termin der \u00f6ffentlichen Vortragsreihe \u00abKSK-Dialoge\u00bb sprach der Sport- und Geschichtswissenschaftler Benjamin Redder \u00fcber Longevity. Die zentrale Frage lautet: Wie k\u00f6nnen Menschen m\u00f6glichst lange gesund und leistungsf\u00e4hig bleiben? Das L\u00f6sen eines Fitness-Abos beruhigt vielleicht das Gewissen, kann das Longevity-Konto allein aber nicht ins Plus bringen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><em>Carina Lukosch <\/em><\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-full is-resized\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"676\" height=\"968\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/IMG_0312-1.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-4929\" style=\"aspect-ratio:0.6983567466694314;width:175px;height:auto\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/IMG_0312-1.jpeg 676w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/IMG_0312-1-210x300.jpeg 210w\" sizes=\"(max-width: 676px) 100vw, 676px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Benjamin Redder mit &#171;He-Man&#187;-Figur. (Benjamin Redder)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"has-drop-cap wp-block-paragraph\">Als Kind der 80er-Jahre w\u00e4chst der ehemalige Profi-Wasserballer mit den heldenhaften \u00abMasters of the Universe\u00bb-Figuren auf. He-Man, eine Figur, die mit ihrem magischen Schwert enorme k\u00f6rperliche Kr\u00e4fte entfalten kann, ist sein muskelbepacktes Idol. Der junge Benjamin, vier Jahre alt, vertr\u00e4umt auf einer Schaukel, die He-Man-Spielfigur in der Hand, hat schon fr\u00fch ein Ziel: \u00abWie kann ich so werden wie He-Man?\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Antwort auf diese Frage ist nicht in der Migros zwischen Proteinriegel und Fitness-Shake zu finden. Sie liegt vielmehr in der Auseinandersetzung mit sich selbst, in der Frage: Wo stehe ich gerade und wie ist mein Fitnesslevel? Denn der Ausgangsort auf dem Weg zu k\u00f6rperlicher und geistiger Gesundheit ist individuell. Eine Runde mit dem Rollator \u00fcber das Burgerfeld kann ebenso zu Longevity beitragen wie ein 20-Kilometer-Lauf. Um einen Anfang zu machen, bestand nach dem spannenden Vortrag die M\u00f6glichkeit, die eigene Fitness an verschiedenen Stationen zu testen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>\u00abWir denken, weil wir uns bewegen\u00bb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u00c4hnlich wie Ablassbriefe, die \u00fcber Jahre hinweg Seelenheil versprachen, verh\u00e4lt es sich mit muskelversprechenden Proteinprodukten und dem Fitness-Abo: Das L\u00f6sen eines Abos f\u00fchrt nicht zu einem m\u00f6glichst langen und gesunden Leben, und Proteine allein f\u00f6rdern die Leistungsf\u00e4higkeit nicht. Was dem K\u00f6rper wirklich hilft, leistungsf\u00e4hig zu bleiben, ist Bewegung.<\/p>\n\n\n\n<div class=\"wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-8f761849 wp-block-columns-is-layout-flex\">\n<div class=\"wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow\" style=\"flex-basis:100%\"><div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-2-1024x683.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4915\" style=\"aspect-ratio:1.4992888417882142\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-2-1024x683.png 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-2-300x200.png 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-2-768x512.png 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-2-1536x1024.png 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-2.png 1620w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">An verschiedenen Stationen kann nach dem Dialog die eigene Fitness getestet werden. (Julia Heier)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div><\/div>\n<\/div>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der Muskel braucht einen Reiz, der ihn zu einer Bewegung veranlasst. Diese Bewegung wiederum f\u00f6rdert die Durchblutung, wodurch mehr Botenstoffe an das Gehirn weitergegeben werden. Es ist also ganz einfach: Ist das Gehirn gut versorgt, ist auch die Leistungsf\u00e4higkeit h\u00f6her. Im Alltag merken wir das an unserer Konzentrationsf\u00e4higkeit. Wir k\u00f6nnen uns Dinge besser merken, die Einkaufsliste oder wichtige Termine zum Beispiel. Wir denken also, weil wir uns bewegen. M\u00f6chten wir unserem Gehirn etwas Gutes tun, sollten wir Pausen und Erholungsphasen nicht mit hochgelegten F\u00fcssen und dem Handy in der Hand verbringen, sondern aktiv gestalten, beispielsweise mit einem Spaziergang.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>\u00abIch trainiere, um ersch\u00f6pft zu sein\u00bb<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wer die eigene Leistungsf\u00e4higkeit steigern m\u00f6chte, muss allerdings etwas mehr investieren als nur \u00abaktive Pausen\u00bb zu machen. Ein gesetzter Reiz hat, je nach Intensit\u00e4t und Belastungsdauer, Erm\u00fcdung zur Folge. Das mag der K\u00f6rper nicht. Er empfindet diese Erm\u00fcdung als Stress und m\u00f6chte diesen Zustand m\u00f6glichst verhindern. Deshalb passt er sich an die Belastung an. Das f\u00fchrt dazu, dass die Phase bis zum Eintreten der Erm\u00fcdung bei folgenden Belastungen l\u00e4nger wird. Die Leistungsf\u00e4higkeit wird also erh\u00f6ht. Dieses Prinzip nennt man wirksamen Belastungsreiz. Ein weiteres wesentliches Prinzip f\u00fcr erfolgreiches Training ist die progressive Belastungssteuerung: Das Training muss in gewissen Abst\u00e4nden gesteigert und der Trainingsreiz entsprechend angepasst werden. Erst dann wird tats\u00e4chlich auf das Longevity-Konto eingezahlt.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-1-1024x683.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4913\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-1-1024x683.png 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-1-300x200.png 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-1-768x512.png 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-1-1536x1024.png 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-1.png 1620w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Auch Sch\u00fcler tragen zum Gelingen des spannenden Vortrags bei. (Julia Heier)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>Pensionskasse f\u00fcr das eigene Wohlergehen &#8211; Nachzahlen m\u00f6glich<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Tatsache ist: Menschen, die nicht trainieren, bauen ab dem 30. Lebensjahr j\u00e4hrlich rund ein Prozent ihrer Muskelmasse ab. Das Durchschnittsalter im Raum liegt jenseits der Dreissig. Ein Anflug von Ern\u00fcchterung ist sp\u00fcrbar; die Gedanken kreisen um die aktiveren Jahre der Jugend. \u00abWenn ich fr\u00fcher einmal viel Sport gemacht habe, kann ich daran dann ankn\u00fcpfen?\u00bb, m\u00f6chte jemand aus dem Publikum wissen. Auch die Frage, ob es sich \u00fcberhaupt noch lohne, jenseits der Dreissig mit einem Training zu beginnen, steht im Raum. \u00abDer Muskel hat ein Ged\u00e4chtnis\u00bb, beruhigt der Sportwissenschaftler. \u00abIch komme also schneller wieder zu meinem vorherigen Trainingszustand zur\u00fcck.\u00bb Und er erg\u00e4nzt: \u00abNachzahlen ist \u2013 ebenso wie in der Pensionskasse \u2013 m\u00f6glich. Es ergibt also immer Sinn, mit einem Training zu beginnen.\u00bb<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dass Joggen und Radfahren zur Gesundheit beitragen, ist wohl allen Anwesenden klar. Warum aber das Tragen von Gewichten eine gr\u00f6ssere Rolle f\u00fcr Longevity spielt als der Wunsch, einem Superhelden wie He-Man optisch n\u00e4herzukommen, ist f\u00fcr viele neu. Zu einem guten Training im Sinne eines langen und gesunden Lebens geh\u00f6rt auch Krafttraining. Die Knochendichte verringert sich ab dem 40. Lebensjahr. In Verbindung mit dem bereits seit zehn Jahren fortschreitenden Muskelabbau steht der Knochen zunehmend schlechter da. Es steht weniger Muskelmasse zur Verf\u00fcgung, die ihn sch\u00fctzen kann. Der Knochen ist St\u00fcrzen st\u00e4rker ausgesetzt und zudem weniger dicht als in jungen Jahren. Kurzum: Die Gefahr eines Knochenbruchs steigt.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Hier kommt das Krafttraining ins Spiel: Beim Bewegen von schweren Gewichten zieht der Muskel \u00fcber die Sehne am Knochen. Dieses Ziehen stimuliert den Knochen und f\u00fchrt dazu, dass seine Dichte zunimmt. \u00c4hnlich verh\u00e4lt es sich beim Springen: Die Sprungbewegungen erzeugen Ersch\u00fctterungen, die der K\u00f6rper abzufangen versucht; auch dadurch wird die Knochendichte erh\u00f6ht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-medium-font-size wp-block-paragraph\"><strong>&#171;Siri, verhilf mir zu Longevity!&#187;<\/strong><\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kritisch betrachtet der Sportwissenschaftler die technischen Errungenschaften der vergangenen Jahre, da sie uns zunehmend Bewegung abnehmen: E-Scooter fahren uns zur Arbeit, Siri legt unsere Lieblingsmusik auf. Ob wir dazu tanzen und so eine Pause aktiv verbringen, bleibt allerdings uns \u00fcberlassen. Fest steht: Wer Bewegung in seinen Alltag integriert, profitiert sowohl physisch als auch psychisch. Zahlreiche Prozesse im K\u00f6rper finden \u00fcber Bewegung statt. Nimmt diese ab, wird auch die Leistungsf\u00e4higkeit anderer Bereiche eingeschr\u00e4nkt. Der Muskel setzt Eiweisse frei, die f\u00fcr ein effizientes Immunsystem wichtig sind, positive Auswirkungen auf die Leber haben, bei der Verwertung von Insulin helfen und das pers\u00f6nliche Wohlbefinden steigern. Durch Bewegung produziert der Muskel rund 3000 Botenstoffe. Sie versorgen das Gehirn und f\u00f6rdern die Erneuerung von Hirnzellen. Bewegung ist demnach nichts anderes als D\u00fcnger f\u00fcr das Gehirn. Der Muskel ist also weit mehr als ein Motor. Er ist das Herzst\u00fcck der Longevity. Ein Fitness-Abo allein ist deshalb kein moderner Ablasshandel \u2013 das Training hingegen schon ein wertvoller Beitrag zu einem langen und gesunden Leben.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Begeisterung f\u00fcr den Sport ist dem Historiker anzusehen. Dana Bonifer, die den Abend moderiert, erkennt sogar eine sprachliche Verbindung zwischen Sport und dem Nachnamen Redder. Im Niederdeutschen bedeutet \u00abredder\u00bb so viel wie <em>schmaler Weg zwischen zwei Hecken<\/em>. Damit liefert der Name beinahe einen Hinweis auf die Passion des Sportwissenschaftlers: Die Bahnen im Schwimmbad, die der jugendliche Redder unz\u00e4hlige Male rauf und runter geschwommen ist.<\/p>\n\n\n<div class=\"wp-block-image\">\n<figure class=\"alignleft size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"683\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-1024x683.png\" alt=\"\" class=\"wp-image-4912\" style=\"aspect-ratio:1.4992888417882142\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-1024x683.png 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-300x200.png 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-768x512.png 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image-1536x1024.png 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2026\/09\/image.png 1620w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption class=\"wp-element-caption\">Dana Bonifer moderiert den 10. KSK-Dialog und verweist auf eine stilistische Besonderheit des Nachnamens Redder. (Julia Heier)<\/figcaption><\/figure>\n<\/div>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Der n\u00e4chste KSK-Dialog findet am Samstag, 7. November um 11.45 Uhr in der Werkaula (C-Geb\u00e4ude) statt. Rektor Marcello Indino referiert zum Thema \u00abFlowerlebnis und Leistungserfolg \u2013 Erkenntnisse aus der Motivationspsychologie\u00bb. Alle Interessierten sind auch hierzu herzlich eingeladen.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Am zehnten Termin der \u00f6ffentlichen Vortragsreihe \u00abKSK-Dialoge\u00bb sprach der Sport- und Geschichtswissenschaftler Benjamin Redder \u00fcber Longevity. Die zentrale Frage lautet: Wie k\u00f6nnen Menschen m\u00f6glichst lange&hellip;<\/p>\n<p> <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2026\/09\/15\/kraft-koordination-bewegung-der-weg-zu-longevity\/\">Read more<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":13,"featured_media":4913,"comment_status":"open","ping_status":"open","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1],"tags":[],"class_list":["post-4910","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","category-allgemein"],"publishpress_future_action":{"enabled":false,"date":"2026-09-23 09:54:31","action":"change-status","newStatus":"draft","terms":[],"taxonomy":"category","extraData":[]},"publishpress_future_workflow_manual_trigger":{"enabledWorkflows":[]},"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4910","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/13"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=4910"}],"version-history":[{"count":18,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4910\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":4940,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/4910\/revisions\/4940"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/4913"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=4910"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=4910"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=4910"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}