{"id":996,"date":"2021-10-27T11:27:10","date_gmt":"2021-10-27T11:27:10","guid":{"rendered":"https:\/\/blog.ksk.ch\/?p=996"},"modified":"2022-08-31T06:42:31","modified_gmt":"2022-08-31T06:42:31","slug":"from-russia-with-love","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/blog.ksk.ch\/index.php\/2021\/10\/27\/from-russia-with-love\/","title":{"rendered":"From Russia with Love (2021)"},"content":{"rendered":"\n<p>Laut dem russischen Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski l\u00e4sst sich aus B\u00fcchern niemals lernen, was man nicht mit eigenen Augen sieht. Getreu diesem Motto begaben sich die Russischsch\u00fclerinnen und -sch\u00fcler auf eine in jeder Hinsicht abwechslungsreiche Reise nach Sankt Petersburg. <em>Hinweis: Der Beitrag stammt aus dem Jahr 2021.<\/em><\/p>\n\n\n\n<p><em>Russischsch\u00fclerinnen und -sch\u00fcler<\/em><\/p>\n\n\n\n<p class=\"has-drop-cap\">Seit Ende Mai liefen die Vorbereitung auf die Reise auf Hochtouren. P\u00e4sse mussten verl\u00e4ngert, Visaantr\u00e4ge ausgef\u00fcllt, Tickets f\u00fcr den \u00abNussknacker\u00bb, Hotelzimmer und Restaurants reserviert und Gastfamilien verteilt werden: Wer wohnt bei welcher U-Bahn-Station? F\u00fcr welches Menu entscheide ich mich? Wo und wieviel Schweizerfranken soll ich in Rubel wechseln? Fragen \u00fcber Fragen und erst der Platz im Flugzeug, das uns ins russische Venedig in den Nordosten flog, liess alle Fragen verstummen und machte grenzenloser Freude auf das wundersch\u00f6ne Sankt Petersburg Platz.<\/p>\n\n\n\n<p>Nach der Ankunft in Sankt Petersburg fuhren wir zum Winterpalast und besichtigten die ber\u00fchmten Gem\u00e4lde der Ermitage. Nach der F\u00fchrung gingen wir zur Alexanders\u00e4ule, wo die Gastfamilien auf uns warteten.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstagmorgen trafen wir uns an einer Metrostation und fuhren mit dem Bus zum Piskarjovskoje Gedenkfriedhof, wo viele Soldaten begraben waren, was sehr eindr\u00fccklich war. Nach diesem eher bedr\u00fcckenden, aber spannenden Besuch ging es weiter in Richtung Pu\u0161kin, wo wir alle zusammen in einem h\u00fcbschen Restaurant gegessen haben. Wir teilten uns in Gruppen auf und besichtigten am Nachmittag den \u00e4usserst eindr\u00fccklichen Katharinenpalast mit seinem Bernsteinzimmer und ganz vielen weiteren wunderbaren S\u00e4len und Zimmern. Mit den vielen verschiedenen Eindr\u00fccken des Tages machten wir uns auf den Weg in unsere Gastfamilien zur\u00fcck.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img fetchpriority=\"high\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"498\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_008-1024x498.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-998\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_008-1024x498.jpeg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_008-300x146.jpeg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_008-768x373.jpeg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_008-1536x747.jpeg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_008.jpeg 2016w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Vor dem Katharinenpalast in Puschkin, 9.10. (Anna Kisters)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Sonntag hatten wir einen freien Tag zur Verf\u00fcgung, den wir mit der Gastfamilie verbringen konnten. Die meisten Familien hatten ein Programm geplant. Viele Gruppen besichtigten am Abend zuvor das Aufziehen der Br\u00fccken. Da dies erst um 2:10 Uhr morgens passiert war, wurde am Morgen danach lange ausgeschlafen. Danach bestand das Programm aus Bootstouren auf den Sankt Petersburger Kan\u00e4len, Besichtigung von Kirchen und Museen, Shopping und vielen anderen Aktivit\u00e4ten. Am Abend sassen wir noch lange mit unseren Gasteltern zusammen, spielten Brettspiele oder brachten ihnen das Jassen bei.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Montag war \u00abder Tag der glitzernden Kunst\u00bb. Wir haben uns um 10:00 Uhr bei der Metrostation \u00abGostinyj Dvor\u00bb getroffen. Als Erstes haben wir das Faberg\u00e9-Museum besucht. In Gruppen wurden wir jeweils von einer F\u00fchrerin an den wundersch\u00f6nen Ostereiern f\u00fcr die Zarinnen vorbeigef\u00fchrt. Am Mittag haben wir im Restaurant \u00abGrill Factory\u00bb gegessen. Neben dem vegetarischen Gericht gab es noch ein europ\u00e4isches und ein asiatisches Gericht. Nach dem Mittagessen wurden wir in die gleichen Gruppen wie am Morgen aufgeteilt, und wir haben an einem Fox-Trail durch Sankt Petersburg teilgenommen. Wir wurden von zwei Frauen begleitet. Zusammen gingen wir durch die Stadt. Wir haben an speziellen Orten haltgemacht, und uns wurden wichtige Sachen erkl\u00e4rt. Nebenbei haben wir immer wieder Auftr\u00e4ge bekommen, wie zum Beispiel tanzen. Am Schluss dieser kleinen Reise durch Petersburg gab es f\u00fcr alle Pyschki, das sind russische Donuts. Nach dieser St\u00e4rkung ging es kurz nach Hause, um sich f\u00fcr das Ballett \u00abder Nussknacker\u00bb umzuziehen, welches im Mariinsky Theater stattfand. Die Geschichte handelt von einem M\u00e4dchen, das am Weihnachtsabend einen Nussknacker geschenkt bekommt. Im Traum erscheint ihr der Nussknacker als Prinz und entf\u00fchrt sie in eine m\u00e4rchenhafte und fremde Wunderwelt. Anschliessend konnten alle den Tag bei ihrer Gastfamilie ausklingen lassen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"498\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_007-1024x498.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-999\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_007-1024x498.jpeg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_007-300x146.jpeg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_007-768x373.jpeg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_007-1536x747.jpeg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_007.jpeg 2016w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Am Ufer der Fontanka, Faberg\u00e9-Museum 11.10. (Anna Kisters)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Der Dienstag begann mit einer F\u00fchrung durch ein Stadtmodell von den wichtigsten Merkmalen in St. Petersburg, welches in einem Park ausgestellt war. Danach begaben wir uns zur Peter-Paul-Festung und besichtigten dort die historische Kathedrale, sowie ein ehemaliges Gef\u00e4ngnis und waren genau rechtzeitig vor Ort als die t\u00e4glichen Kanonensch\u00fcsse um 13:00 abgefeuert wurden. Nach einem selbstst\u00e4ndigen Mittagessen im Park nebenan machten wir uns auf den Weg zur Bluterl\u00f6ser-Kathedrale, auch Auferstehungskathedrale genannt. Besonders beeindruckend waren die Mosaike, welche den gesamten Innenraum der Kirche schm\u00fcckten. Schliesslich begaben wir uns zur Kasaner Kathedrale, welche wir von aussen bestaunten und wo unser Programm endete. Zum Abschluss des Tages wurden an den Souvenirst\u00e4nden reichlich Geschenke und Mitbringsel eingekauft.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img decoding=\"async\" width=\"768\" height=\"1024\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_006-768x1024.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1005\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_006-768x1024.jpeg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_006-225x300.jpeg 225w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_006-1152x1536.jpeg 1152w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_006.jpeg 1512w\" sizes=\"(max-width: 768px) 100vw, 768px\" \/><figcaption>Vor der Isaakskathedrale, 12.10. (Anna Kisters)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Mittwoch, dem 13. Oktober haben wir uns morgens bei der Metrostation \u00abLesnaja\u00bb getroffen. Dann sind wir gemeinsam zur Kochschule spaziert. In der Kochschule angekommen, haben wir direkt angefangen zu kochen. Zur Vorspeise gab es russischen Salat, eine Art Kartoffelsalat mit Mayonnaise, Erbsen und weiteren Zutaten. Wir assen Borschtsch, eine Suppe aus roter Bete. Im Anschluss haben wir gef\u00fcllte Teigtaschen gemacht. Es gab drei verschiedene F\u00fcllungen: mit Reis, Ei und mit \u00c4pfeln. Nach dem Essen haben wir russische Lieder gesungen. Am freien Nachmittag sind wir in der Stadt spazieren gegangen und haben uns unsere N\u00e4gel machen lassen. Am Abend sind wir in ein Restaurant essen gegangen.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"498\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_005-1024x498.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1000\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_005-1024x498.jpeg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_005-300x146.jpeg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_005-768x373.jpeg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_005-1536x747.jpeg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_005.jpeg 2016w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Russisches Kochen, 13.10. (Anna Kisters)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Am Donnerstag besuchten wir das franz\u00f6sische Gymnasium von Sankt Petersburg. Wir hatten zuerst eine F\u00fchrung und danach konnten wir den regul\u00e4ren Unterricht besuchen. Zum Schluss stellten wir die Schweiz mit selbst gemachten Videos vor. Wir waren sehr \u00fcberrascht, wie gut die Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler Franz\u00f6sisch sprechen konnten. Am Nachmittag konnte man sich zwischen einem Besuch im Spielautomatenmuseum oder in einer Tanzschule entscheiden. In der Tanzschule \u00fcbten wir einen traditionellen Tanz ein, was sehr viel Spass machte.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"498\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_004-1024x498.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1001\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_004-1024x498.jpeg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_004-300x146.jpeg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_004-768x373.jpeg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_004-1536x747.jpeg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_004.jpeg 2016w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Besuchs des franz\u00f6sischen Gymnasiums, hier beim Besichtigen des Schulmuseums, 14.10. (Anna Kisters)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>Den Freitag begannen wir nach dem letzten Fr\u00fchst\u00fcck in der Gastfamilie mit einer kurzen Wartezeit, da zwei Sch\u00fcler an der falschen U-Bahnstation gelandet waren. Als schliesslich alle anwesend waren, konnten wir unsere Busfahrt nach Novgorod beginnen. W\u00e4hrend der Busfahrt erhielten wir spannende Informationen durch die Lautsprecher und konnten durch die Fenster des Busses die russische Landschaft bewundern.<br>Angekommen in Novgorod assen wir zu Mittag. Danach wurde uns von Einwohnern der Stadt der Kreml und die Sophienkathedrale gezeigt. Bei eiskalten Temperaturen und extrem starkem Wind machten wir einen Spaziergang zu unserem Hotel, wo wir bis zum Abendessen um acht Uhr etwas Freizeit hatten. Zum Abschluss haben wir mit einem aus Sankt Petersburg mitgekommenen Gitarristen und einer S\u00e4ngerin russische Lieder gesungen und so unseren letzten Abend in Russland ausklingen lassen.<\/p>\n\n\n\n<p>Am Samstag, dem letzten Tag unserer Russlandreise trafen wir uns bereits um acht Uhr im Fr\u00fchst\u00fccksaal des Hotels, wo einige typische russische Gerichte, wie russischer Salat und Blinis f\u00fcr uns hergerichtet worden waren. Nach dem Fr\u00fchst\u00fcck packten alle ihre Koffer und versammelten sich im Eingangsbereich des Hotels, um ihre P\u00e4sse entgegenzunehmen. Kurz darauf waren wir im Bus und die R\u00fcckreise nach Sankt Petersburg begann. Allerdings war der letzte Tag nicht weniger lehrreich als jeder andere Tag der Reise, da unsere Guides w\u00e4hrend der gesamten Fahrt interessante Geschichten \u00fcber Novgorod erz\u00e4hlten. Die Fahrt war von drei Pausen an interessanten Orten innerhalb von Novgorod gepr\u00e4gt. Beim ersten Stopp besichtigten wir die Handelsseite von Novgorod, wo viele Kirchen verschiedener Handelsgilden standen, die lange auch als Lagerh\u00e4user genutzt wurden. An einer der Kirchen war eine grosse Karte aufgeh\u00e4ngt, auf der man die Handelsverbindungen der ersten Hauptstadt Russlands erkennen konnte. Um den Handel besser verstehen zu k\u00f6nnen, begaben wir uns daraufhin zum Ilmensee. An unserer Rastst\u00e4tte befand sich ausserdem das Jurjew Kloster, das mit seiner schieren Gr\u00f6sse und wundersch\u00f6n ausgeschm\u00fcckten Kuppeln jeden beeindrucken konnte. Nachdem wir noch einige Fotos am in der Sonne glitzernden Wasser des Sees geschossen hatten, begaben wir uns zu unserem letzten Stopp. Dem Freilichtmuseum. Dort waren alte Holzh\u00e4user und -kirchen zu sehen. In manchen H\u00e4usern war das damalige Leben der Russen dargestellt. Hier hatten wir die letzte Chance, vor der langen Reise zum Flughafen in Sankt Petersburg Piroschki zu essen und Souvenirs zu kaufen. Am Flughafen verabschiedeten wir uns von unseren Guides, Irina und Tim, die uns mit ihren interessanten Geschichten durch die ganze Reise begleitet hatten und begaben uns auf den Weg nach Hause.<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"498\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_003-1024x498.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1002\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_003-1024x498.jpeg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_003-300x146.jpeg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_003-768x373.jpeg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_003-1536x747.jpeg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_003.jpeg 2016w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Bissige K\u00e4lte \u00fcber dem Wolchow-Fluss bei Welikij Nowgorod 15.10. (Anna Kisters)<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p>F\u00fcr uns war Russland zuerst komplettes Neuland. Wir hatten Respekt vor diesem Land, waren trotzdem sehr neugierig und aufgeregt. Jede russische Person, die wir auf unserer Reise getroffen haben, war immer freundlich und wollte nur das Beste f\u00fcr uns. Wir wurden herzlich empfangen und uns wurde mit viel Herzlichkeit die Stadt, sowie das russische Leben gezeigt. Viele Dinge waren f\u00fcr uns neu. Besonders interessant war, dass in Russland auch samstags Unterricht stattfindet, aber auch dass es f\u00fcr russische Sch\u00fcler, welche wir kennenlernen durften, normal ist nach der Schule mit einem Privatlehrer zu lernen. Auch sehr beeindruckt hat uns die sch\u00f6ne Architektur von St. Petersburg, sowie die Offenheit der Bewohner. Wir haben uns sehr wohlgef\u00fchlt und werden diese Stadt bestimmt wieder besuchen. Denn wie es der russische Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski, der 1881 in St. Petersburg starb, festh\u00e4lt, l\u00e4sst sich aus B\u00fcchern niemals lernen, was man nicht mit eigenen Augen sieht.<\/p>\n\n\n\n<h2 class=\"wp-block-heading\">Die Russischsch\u00fclerinnen und -sch\u00fcler:<\/h2>\n\n\n\n<p>Elda Pajaziti, Annelie Weiss, Elias Hinder, Kaja Reich, Sofie Sauter, Julius Schneider, Walter Mara, Arkadiy Denisjuk, Carina Wartmann, Aileen Engeler, Salomon Kisters, Carlotta Allemann, Helena Bigler, Gloria H\u00e4berlin, Hannah Legler, Catherine Perret, Severine St\u00e4rkle<\/p>\n\n\n\n<p>Anna Kisters und Marcello Indino<\/p>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"498\" src=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_001-1024x498.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1003\" srcset=\"https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_001-1024x498.jpeg 1024w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_001-300x146.jpeg 300w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_001-768x373.jpeg 768w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_001-1536x747.jpeg 1536w, https:\/\/blog.ksk.ch\/wp-content\/uploads\/2021\/10\/KiA_2021_001.jpeg 2016w\" sizes=\"(max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><figcaption>Jurjew-Kloster bei Welikij Nowgorod (Anna Kisters)<\/figcaption><\/figure>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Laut dem russischen Schriftsteller Fjodor Michailowitsch Dostojewski l\u00e4sst sich aus B\u00fcchern niemals lernen, was man nicht mit eigenen Augen sieht. 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