Impressionen vom Klassenreisetag 2026

Impressionen vom Klassenreisetag 2026

Während sich die zweiten Klassen am Mittwoch vor den Pfingstferien auf dem Rückweg vom Sprachaufenthalt in Frankreich befinden, beenden die restlichen Jahrgänge die Frühlingssonderwochen mit dem Klassenreisetag.

Michael Volkart

Das Programm des Klassenreisetags organisieren die Klassen gemeinsam mit der Klassenlehrperson. Wie die nachfolgenden, von den Klassen zur Verfügung gestellten Text- und Bildeindrücke zeigen, stehen dabei vor allem sportliche Programme hoch im Kurs.

27Ma: Wakeboarding im Lienipark

Die 27Ma hat sich für den Klassenreisetag in das hinterste Eck von Frauenfeld begeben und ist Wakeboarden gegangen im Lienipark. Ein paar «Gfrörlis» haben sich nicht in das noch so kalte Wasser getraut und haben schaudernd zugeschaut, jedoch die, die aufs Brett gestiegen sind, haben performt, als würden sie es jeden Tag machen.

Der Sprung über die Schanze war der Höhepunkt auf dem Wakeboard-Kurs (Michael Volkart)

Wir würden es bestimmt wieder einmal machen, aber vielleicht wenn es ein bisschen wärmer ist als anfangs Mai. Ein Volleyballturnier gab es auch noch, bei dem mit Herzblut gespielt wurde und schliesslich ein Jungs-Team Sieger wurde. Das war unser Tag heute:) (Maxine Cardona)

27Mb: Freibad Röösli

Am Morgen trafen wir uns um 8:30 Uhr an der KSK. Dort frühstückten wir zuerst gemeinsam. Einige Schülerinnen und Schüler hatten Brot, Nutella, Wassermelone und Orangensaft mitgebracht. Während des Frühstücks konnten wir miteinander reden und gemütlich in den Tag starten.

Gegen 10:00 Uhr begannen wir unseren Spaziergang. Davor gingen wir noch kurz zum Burgerfeld, um das Sportequipment mitzunehmen. Anschliessend liefen wir gemeinsam nach Bottighofen. Der Spaziergang dauerte ungefähr eine halbe Stunde. Im Freibad Röösli angekommen, genossen wir zuerst das schöne Wetter und die entspannte Atmosphäre.

Die 27Mb auf dem Weg ins Freibad (Niklas Macho)

Später machten einige ein Feuer an und wir grillierten gemeinsam. Während des Nachmittags spielten manche verschiedenen Ballspiele und andere spielten Imposter oder unterhielten sich einfach. Gegen Schluss spielten wir alle zusammen Uno. Das war ein schöner Abschluss, weil wir dadurch nochmals gemeinsam Zeit verbrachten und unseren Klassenzusammenhalt stärken konnten. (Niklas Macho)

27Mc: Paintball in Schänis

Am 13. Mai hiess es für die Klasse 27Mc früh aufstehen. Die Klasse ging zusammen mit Frau Belau und Herrn Krämer auf den Zug um 7:12 Uhr von Kreuzligen aus, um nach Schänis, eine Gemeinde im Kanton St. Gallen, zu gelangen. Warum genau dorthin? Um Paintball zu spielen!

In Schänis befindet sich die grösste Paintball Indoor Anlage der Schweiz. Die Vorfreude war gross, denn die Klasse hatte schon lange den Wunsch, Paintball spielen zu gehen. Um 9:00 Uhr kam die Klasse in Schänis an, und nach einer Viertelstunde Fussmarsch befand sie sich schon vor den Türen der Paintballarena. Nach der Verteilung von angemessener Bekleidung und den Paintballmarkierern und einer hilfreichen Einführung hiess es dann auch schon: «Let the games begin!»

Die Schülerinnen der 27Mc in Paintball-Bekleidung (Sara Mäder)

Die Paintballarena in Schänis ist zusätzlich mit einem Aussenareal ausgestattet, doch vorerst wurde drinnen gespielt. Die Klasse teilte sich in zwei Gruppen auf, doch nach einigen Runden einigte man sich schliesslich darauf, die Gruppen nach Mädchen vs. Jungs aufzuteilen. Ziel des Spiels war es, die andere Gruppe abzuschiessen, bis niemand aus der Gegnergruppe mehr im Spiel war. In den meisten Runden hatte jede Person ein Leben, doch die Klasse führte mehrmals noch einige Spielregeländerungen durch. Witzig war es immer!

Eine kurze Spielpause (Sara Mäder)

Nach einer Stunde Spielzeit kam noch das Angebot, eine Stunde in dem Aussenareal zu spielen. Dem sagte die Klasse freudig zu. Auch dort zeigte sich viel Spielspass, auch wenn einige Paintballschüsse tatsächlich doch ein wenig schmerzten. Verletzt hat sich aber (zum Glück) niemand 🙂

Nach zwei Stunden hatte die Klasse leider ihren Paintballvorrat schon aufgebraucht, und es wurde Zeit, die Schuhe zu putzen, die Ausrüstung abzugeben und sich zurück zum Bahnhof zu begeben. Die Klasse ist sich einig, dass dieser Klassenreisetag in der Paintballarena äusserst viel Spass gemacht hat und alle sind dankbar dafür, dass sie die Chance hatten, diese Erfahrung zu machen! (Sara Mäder)

27Mz: Wanderung zum Seealpsee

Am 13. Mai sind wir mit der Klasse ins Appenzell gefahren, genauer gesagt an den Seealpsee. Von Wasserauen aus ging es zu Fuss hinauf, und oben angekommen wanderten wir gemütlich einmal um den See herum, der auf rund 1140 Metern unter den Felswänden des Säntismassivs liegt. Das Wetter spielte mit, das Bergpanorama sowieso. Zwischendurch eine Pause am Ufer mit Mittagessen und ein paar Fotos.

Am Ziel angekommen (Leon Dübendorfer)

Es war einfach mal cool, einen Tag draussen zu sein und mit der Klasse etwas anderes zu machen als Schule. Man redet mit Leuten, mit denen man sonst weniger zu tun hat, und es geht mal nicht um Prüfungen oder Noten. Mehr muss so ein Tag eigentlich nicht sein. (Leon Dübendorfer)

26Mc: Trampolinpark Altstätten

Nach zwei intensiven Wochen der Maturavorbereitung liess die Klasse 26Mc ihrer Energie freien Lauf und verbrachte nach einem gemeinsamen Brunch an der Schule den Nachmittag auf den Trampolinen im «Tanoshii Park» in Altstätten. Von Rückwärtssaltos bis Flickflacks war alles dabei. (Johanna Feil)

Die 26Mc in Bewegung (Johanna Feil)

26Mz: Kartfahren in Singen

Nach einem stärkenden Brunch in der Schule fuhr die 26Mz mit dem Zug nach Singen zum Kartfahren. Dort wurden viele Fahrkünste perfektioniert und neue Zeitrekorde aufgestellt. (Dennis Schefer)

Die 26Mz posiert auf der Ziellinie (Dennis Schefer)

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